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Gehalt Fernando Alonso? - Soviel verdient der F1-Pilot

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:09
Gehaltsvergleiche zwischen Berühmtheiten und Otto Normalverbraucher sind schon immer beliebt.

Gehaltsvergleiche zwischen Berühmtheiten und Otto Normalverbraucher sind schon immer beliebt gewesen. Besonders Politiker, Fußballer, und Rennfahrer sind beliebte Vergleichsobjekte. Auch Fernando Alonso, seines Zeichens Formel Eins-Pilot beim Traditionsstall Ferarri, ist ein Ziel solch eines Gehaltsvergleiches. Kein Wunder, verdient er ja auch genug. Doch erst die Fakten.

Fernando Alonso's Gehalt - Eine Aufschlüsselung

  • Alonso ist mit seinen 31 Jahren einer der älteren Rennfahrer. Nichstdestotrotz ist er dank seiner langen Erfahrung, davon inzwischen elf Jahre in der Formel Eins, einer der besten und gefragtesten Formel Eins-Fahrer geworden. 
  • Auch sein Talent, das bereits 1984 im Kartsport erkannt wurde, hat dem Spanier zu seinem Erfolg verholfen. Seit 2010 fährt Alonso jetzt für den italienischen Rennstall Ferrari, der viele berühmte Rennfahrer zu seinen Angestellten zählte und zählt.
  • Hier hat sich das Gehalt von Fernando Alonso auch stark erhöht. Als Ersatz für Kimi Räikkönen verdient Alonso bei Ferrari mehr als 22.500.000 Euro pro Jahr.
  • Diese Summe allein macht den Spanier bereits zur Nummer Eins der Formel Eins-Verdiener. Doch diese unglaubliche Summe ist "nur" das Fahrergehalt des spanischen Rennfahrers. 
  • Zum Gehalt von Fernando Alonso müssen zusätzlich noch Sponsorengelder, Preisgelder, und Werbeeinnahmen gerechnet werden. Alles zusammengenommen verdient der Spanier mehr als 30 Millionen Euro
  • Dieses unglaubliche Jahresgehalt ist soviel wie das von Durchschnittsgehalt von 20.000 einfachen Büroangestellten zusammengenommen. Pro Tag des Jahres verdient Alonso ca. 82.000 Euro. Damit beträgt das Tagesgehalt von Fernando Alonso mehr als das Doppelte eines deutschen Jahres-Durchschnittseinkommens.
  • Nimmt man Alonsos Heimatland Spanien als Vergleich, so bekommt Alonso pro Tag gar das Vierfache des Jahres-Durchschnittsspaniers.
  • Zwar wohnte der Spanier lange Zeit in der Schweiz, doch zog er bald wieder in seine spanische Heimatstadt Oviedo. Dies tat er, obwohl er in der Schweiz steuerliche Vorteile hatte. Diese Haltung, die unter Prominenten leider selten anzutreffen ist, ist eine der lobenswerten Eigenschaften des spanischen Rennprofis.

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