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Insassenunfallversicherung Motorrad - Worum geht's?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:13
Was die Insassenunfallversicherung beinhaltet. Eine Erklärung für Motorradfahrer.

Motorrad fahren macht Spaß. Es ist das Gefühl der Freiheit, dass es für viele so besonders macht. Doch damit man wirklich sorgenfrei unterwegs sein kann, sollte auch ein Gefühl der Sicherheit ständiger Begleiter sein. Da ist es natürlich enorm wichtig, die grundlegenden Sicherheitstipps für das Motorrad fahren zu beherzigen. Aber auch ein optimaler Versicherungsschutz ist unumgänglich. Neben der Haftpflichtversicherung (Pflichtversicherung) gibt es noch weitere Arten der Motorradversicherungen. Eine davon, die die körperliche Gesundheit absichern soll, ist die Insassenunfallversicherung beim Motorrad. Was diese genau beinhaltet und für wen diese gilt, sehen wir uns hier im Artikel an.

  • Nicht nur der/die Lenker/in des Motorrads sind bei einem Unfall versichert.
  • Die Insassenunfallversicherung beim Motorrad versichert auch sämtliche Aufsassen.
  • Zu beachten ist der Zeitpunkt, ab wann die abgeschlossene Insassenunfallversicherung beim Motorrad gilt. Oft ist das nach Erhalt der Polizze bzw. bei Einzahlung der ersten Prämie.

Insassenunfallversicherung Motorrad - Wissenswertes

Was versichert ist:

  • Mit der Insassenunfallversicherung beim Motorrad sind alle Unfälle abgedeckt, die sich in Zusammenhang mit dem versicherten Motorrad ereignen.
  • Sowohl Invalidität, als auch etwaige Todesfälle fallen in den Bereich der Insassenversicherung.

 

Allgemeines zur Insassenunfallversicherung beim Motorrad:

  • Im Gegensatz zur normalen Unfallversicherung gilt diese wirklich nur bei Unfällen mit dem versicherten Kraftfahrzeug.
  • Sonstige Insassen sind in der Regel pauschal mitversichert.
  • Interessant ist die Insassenunfallversicherung durchaus im Ausland. Dort kann die Versicherung beispielsweise eine Aufzahlung nach zu geringer Schadensersatzzahlung des anderen Verkehrsteilnehmers nachkommen.

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