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Kunststücke mit dem Motorrad - Ein Überblick

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:25
Haben Sie sich schon mal an einen Wheelie versucht?

Haben Sie sich schon mal an einen Wheelie versucht? Für viele Motorradfans ist das Motorrad ja nicht nur zum Fahren da. Adrenalinkicks durch schnelles Fahren oder spezielle Kunsttücke gehören längst dazu. Was mit dem Fahrrad geht, geht mit einem Motorrad schon lange. Einen kleinen Überblick zu den möglichen Kunsstücken mit dem motorisierten Drahtesel bekommen Sie im folgenden Beitrag. Jeder sollte aber bevor er diese kleinen Stunts versucht genau über den Wert seines Motorrades nachdenken. Denn Stürze auf einem Rad sind viel wahrscheinlicher als wenn beide Räder auf dem Boden haften.

Künststücke auf Rädern

  • Sie nennen sich Stoppie oder Wheelie und kommen beim Zuschauer sehr gut an. Beim Stoppie ragt das Hinterrad in die Luft und beim Wheelie steigt das Vorderrad nach oben.
  • Alle Kunststücke sollte man aber unbedingt auf einer ebenen, nicht befahrenen Straße machen. Die Schutzkleidung ist Pflicht. Eine einfache Regel führt bei allen Maschinen zum Erfolg - je mehr Drehmoment, desto besser das Gelingen.
  • Bei etwa 60 Kilometern in der Stunde hat man außerdem die besten Chancen einen Stoppie oder Wheelie hinzubekommen.
  • Um den Wheelie gut aussehen zu lassen beugt man sich bei 60km/h etwas nach vorn und dreht des Gashahn schnell zu. Die Gabel taucht vollständig unter. Im selben Atemzug dreht man den Gashahn wiede voll auf und unterstützt den Schwung mit einer Bewegung nach hinten. Nicht zu sehr,bitte! Der Fahrer zieht das Motorrad in diesem Augenblick mit nach oben und - der Stoppie ist gelungen!
  • So zum Beispiel wird der Wheelie gefahren. Bei allen Kunststücken sind viel Körperspannung, Körpergefühl und ein guter Umgang mit der Maschine unerlässlich. Vorher sollte man sich genau informieren und vorbereiten.

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