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Reifen im Winter: Die passenden Felgen?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:30
Die perfekten Felgen für die Winterbereifung.

Winterreifen sind mittlerweile in Deutschland zur Pflicht geworden. Wenn man bei Matsch und Schnee ohne sie fährt, gibt es ein Bußgeld und eventuell sogar Punkte. Hat man Winterreifen, stellt sich aber gleich die Frage, zu welchen Felgen man greifen sollte. Hier gibt es Vor- und Nachteile bei den Felgenarten.

Die perfekten Felgen für die Winterbereifung

Viele Autofahrer entscheiden sich auch im Winter für die Alufelgen, weil diese besser aussehen. Dies hat allerdings Nachteile. Der größte ist der Nachteil, dass das Wintersalz chemisch auf die Alufelgen reagiert. Dies zeigt sich dadurch, dass die Felgen am Reifen festkleben. Sogar an der Radnabe oder an der Bremstrommel kann dies passieren! Will man die Felgen später entfernen, kann es passieren das Felgen oder Radbolzen reißen. Von daher wäre es besser, sich für Stahlfelgen zu entscheiden, auch wenn diese vom Design her nicht so schön aussehen. Das Design der Alufelgen sieht auch nicht mehr schön aus, wenn das Streusalz die Flächen rundherum angreift. 

Die Vorteile der Stahlfelgen

Stahlfelgen verkleben die Auflagefläche nicht und lassen sich so unbeschadet entfernen. Die Radmuttern und Bolzen reißen nicht so schnell ein und das Material der Stahlfelgen selbst wird nicht angegriffen. Die Stahlfelge bietet dazu ein vermindertes Sicherheitsrisiko. Somit gibt es mehr Vorteile für die Stahlfelge, weshalb man diese auch besser nutzen sollte!

 

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