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Wann soll ich 2012 tanken gehen? - Spritspartipps

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:55
Bestimmt hast du dich die letzten Wochen auch schon beim Blick auf die Zapfsäule geärgert.
Durchschnittlich 1,52 € für den Liter Diesel und sogar 1,67 € für Super mussten Autofahrer in den letzten Wochen bezahlen. Über 90,- € werden da schon mal für die Tankfüllung fällig. Beträge, welche noch vor einigen Jahren utopisch waren.

  1. Doch auch du als kleiner Autofahrer kannst noch etwas tun! Zwar gibt es seit diesem Jahr nicht mehr den „billigen“ Sonntag, wo man immer noch vergleichsweise günstig den Tank voll bekommen hat, aber auch bist du als Autofahrer nicht völlig chancenlos. 
  2. Morgens sind die Spritpreise mitunter am höchsten. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass hier viele Menschen auf dem Weg zur Arbeit sind und bei leerem Tank keine Alternative zum Tanken haben. 
  3. Du kannst täglich beobachten, dass die Preise im Tagesverlauf fallen und am Abend teilweise 10 Cent niedriger sind - eine ganze Menge, wenn man volltankt. 
  4. Wenn du freie Tankstellen ansteuerst, kannst du noch mal sparen, da diese meist 1- 2 Cent unter den Marktführern wie Shell, Aral, Total, etc. liegen.
  5. Vermeiden solltest du es, an Autobahnraststätten zu tanken. Diese sind deutlich teurer als normale Tankstellen, sodass es sich fast immer lohnt, wenn du zum tanken kurz von der Autobahn abfährst. 
  6. Teuer wird es meist auch vor Feiertagen. Jedes Jahr kann man zu Ostern Rekordpreise beobachten, aber auch an anderen Feiertagen schlagen die Mineralölkonzerne gerne ein Par Cent auf den Preis drauf.

Tipp:

  1. Wenn du noch mehr sparen willst, solltest du vielleicht einmal rechnen, ob sich der Einbau einer Gasanlage lohnt. 
  2. Für durchschnittlich 0,77 € bekommst du schon Autogas und wenn du über diverse Portale vergleichst, findest du bestimmt noch günstigere Tankstellen. Die Spanne reicht hier in Deutschland von 0,55 € bis 0,91 €.
  3. Ansonsten hast du auch die Möglichkeit das Auto einfach mal stehen zu lassen und kurze Strecken mit dem Rad zurück zu legen oder vielleicht Fahrgemeinschaften zu bilden.

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