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Wie entfernt man schlechte Gerüche im Autoinnenraum?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:45
Im Laufe der Zeit verliert so gut wie jedes Fahrzeug den Neuwagenduft und...

Im Laufe der Zeit verliert so gut wie jedes Fahrzeug den Neuwagenduft und nimmt zum Teil auch schlechte Gerüche an, die man lieber nicht in seinem Autoinnenraum riechen würde.

Ein wirksames Mittel gegen unangenehme Gerüche im Autoinnenraum sind einfache, geröstete Kaffeebohnen.

Ein anderes Mittel um Gerüche aus dem Autoinnenraum zu entfernen ist Essig oder Zitronensaft.

Man benötigt hierzu:

  • einen kleinen, verschließbaren Beutel aus Organza oder ähnlich dünnem Stoff
  • und ein Paket geröstete Kaffeebohnen, alternativ ist auch die Verwendung von Kaffeepulver möglich.


alternativ:

  • eine kleine Schale
  • und etwas einfachen Haushaltsessig bzw. mehrere Zitronen und eine Saftpresse.

Kaffee:

  1. Die Anwendung ist denkbar einfach. Als Erstes werden die Kaffeebohnen oder das Kaffeepulver in den Stoffbeutel gefüllt. Danach wird der Beutel verschlossen und anschließend wird dieser beispielsweise unter dem Fahrersitz verstaut. 
  2. Dort entfalten die Kaffeebohnen schnell ihre geruchsbindende Wirkung und neutralisieren die schlechten Gerüche im Autoinnenraum. 
  3. Wichtig ist es darauf zu achten, dass der Beutel an einer trockenen Stelle im Wagen deponiert wird, da ansonsten der Kaffee seine volle Wirkung nicht richtig entfalten kann und gegebenenfalls sogar anfängt zu schimmeln.

 

Essig oder Zitronensaft:

  1. Bei Verwendung von Essig geht man folgendermaßen vor: die Schale mit Essig füllen, über Nacht in de Innenraum des Autos stellen und am nächsten morgen oder später vor Fahrtantritt die Schale mit dem restlichen Essig wieder entfernen (WICHTIG! Da im anderen Fall der Inhalt der Schale während der Fahrt im Innenraum verteilt werden kann). 
  2. Nun alle Fenster öffnen und das Auto gut durchlüften, damit der Essiggeruch verfliegt, was recht schnell der Fall sein dürfte.
  3. Die Anwendung mit Zitronensaft funktioniert im Grunde genauso, nur dass man sich das anschließende Durchlüften sparen kann.

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