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Saisonaler Haarausfall? - Das kann man tun

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Keine Angabe geschrieben von GovernmentStars
Aktualisiert: 02.09.13

Dieser Artikel ist eine Antwort auf eine Benutzerfrage. Du kannst diese hier ansehen.

Sie glauben, dass Ihnen besonders im Frühjahr vermehrt Haare ausfallen? Dann liegen Sie richtig, denn dieses Phänomen nennt sich "saisonal bedingter Haarausfall'' und betrifft weit mehr Menschen als zunächst angenommen. Zum einen kann dies damit zu tun haben, dass nach dem Winter die Sonneneinstrahlung im Frühjahr stärker wird und die Haare so vermehrt dem Tageslicht ausgesetzt sind. Dahinter können jedoch auch ganz andere Ursachen stecken, welche dann nur während einer bestimmten Jahreszeit zu einem Haarverlust führen.

Saisonal bedingter Haarausfall
Foto: Shutterstock.com

Bitte beachten:

  • Bei anhaltendem Haarausfall sollten Sie unbedingt zu einem Hausarzt gehen, da sich dahinter auch eine andere Krankheit verbergen kann.

Tipps gegen saisonalen Haarausfall:

Da es sich bei dem saisonal bedingten Haarausfall um ein natürliches Phänomen handelt, lässt sich der starke Haarausfall nur schwer verhindern. Einige Mittel jedoch können dabei helfen, dass die Haare schneller nachwachsen und insgesamt kräftiger und widerstandsfähiger werden.

 

Nehmen Sie vermehrt Vitamin D zu sich

  • Dieses Vitamin regt das Haarwachstum an und stäkt zudem die Haarwurzeln. Auch wenn die Sonnenstrahlen viel Vitamin D liefern, ist ein zu intensives Sonnenbaden nicht geeignet und zudem hat man nicht immer dafür Zeit. Aus diesem Grund eignet es sich vermehrt Vitamin D haltige Lebensmittel wie fetter Fisch (Aal oder Hering), Avocados oder Pilze zu sich zu nehmen. Zusätzlich sollten Sie Vitamin D Kapseln einnehmen, da der Körper von den täglich benötigten 20 Mikrogramm fast nur 1/4 davon durch die Nahrung zu sich nimmt.

Minoxidil und Finasterid können helfen

  • Finasterid in Medikamenten muss täglich eingenommen werden und sorgt dann dafür, dass die Haarwurzel gestärkt wird. Minoxidil auf der anderen Seite ist ein Wirkstoff, welcher täglich auf der Kopfhaut einmassiert wird. Dadurch wird eine Erweiterung der Blutgefäße und somit eine bessere Durchblutung erreicht, was für einen vermehrten Zellumsatz der Haarwurzel sorgt.
  • Beide Mittel müssen, um zu wirken, ein Leben lang eingenommen werden und man sollte damit bei Verdacht auf Haarausfall nicht erst anfangen, wenn keine Haare mehr vorhanden sind, da zerstörte Haarwurzeln kaum gerettet, bestehende schwache jedoch, verstärkt werden können.

Achten Sie auf eine gesunde Lebensweise

  • Vermehrter Tabak- und Alkoholkonsum sowie zu einseitige oder zu fettreiche Ernährung können schlecht für den Haarwuchs sein und auch den Hormonhaushalt durcheinanderbringen. Achten Sie unbedingt darauf viel frisches Obst und Gemüse zu sich zu nehmen, unter anderem wegen des hohen Vitamingehalts. Auch kann ein Nährstoffmangel zu immer dünner werdendem Haar führen und dies mit der Zeit zu Haarausfall.

Stress und Allergien als Ursache

  • Ganz oft ist die Ursache eine Allergie, da bei einer allergischen Reaktion Histamin ausgeschüttet wird, was zu einem vermehrten Haarverlust führen kann. Auch Stress bewirkt neben anderen Erkrankungen oft einen Haarausfall und abhängig davon, wann Sie besonders unter Stress stehen, kann dies den Anschein eines saisonalen Haarausfalls bewirken.

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