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Wie kann man Heißhunger-Attacken vorbeugen?

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Veröffentlicht: 22.08.10

Wenn Menschen abnehmen wollen, wird ihr Plan meistens durch Heißhungerattacken zu Nichte gemacht. Nachts knurrt plötzlich der Magen, man steht auf und schleicht zum Kühlschrank. Schuldbewusst schlingt man alles herunter, was einem in die Finger kommt. Um der Attacke vorzubeugen, sollte man den Tag mit einem gesunden Frühstück beginnen. Eine vollwertige, regelmäßige Mahlzeit kann so ein Verhalten verhindern. Viele Menschen essen heute alleine auf die Schnelle etwas. Kochen und Essen in der Gemeinschaft fördert den Spaß. Zum Zweiten kann der Heißhunger daher rühren, dass der Blutzuckerwert nicht stimmt. Wenig Zucker, Weißmehl dafür aber viel Gemüse können den Hunger fast ganz eindämmen.

Heißhunger
Foto: Shutterstock.com

Bitte beachten

  • Um überhaupt etwas an den Heißhungerattacken ändern zu können, sollte man zu allererst genau analysieren warum man wann, wieso, was isst. Helfen kann dabei ein Ernährungstagebuch. An Hand der Ergebnisse kann man einen Essensplan aufstellen der einem eine Übersicht über das Essverhalten gibt..
  • Oft essen Menschen auf die Schnelle, um Ärger oder Trauer hinunterzuschlucken. Sie merken gar nicht mehr, ob Sie Hunger haben. Manche sehen Süßigkeiten auch als eine Art der Belohnung. Sie haben Erfolg also gönnen sie sich mal etwas ,,Richtiges“ auch hier wird nicht gehorcht, ob der Körper das überhaupt möchte. 
  • Auf der anderen Seite ist das andere Extrem, die genaue Esskontrolle, wiederum ein Zwang. Man setzt sich wieder ganz genau mit dem Thema Essen auseinander und vergisst das was Essen sein sollte: Spaß und Genuss.
  1.  Im Supermarkt, auf dem Markt oder im Bioladen nach gesundem Vollkornbrot oder Müsli schauen. 
  2. Frisches Obst kaufen
  3. Wenn man morgens aufsteht sollte man sich frühzeitig den Wecker stellen, um zu vermeiden, dass man in aller Hektik etwas isst.
  4. In aller Ruhe den Tisch decken
  5. Sich hinsetzen und das Brot schmieren
  6. Beim Essen in Ruhe kauen. Beim Schlingen entsteht schnell ein Sättigungsgefühl
  7. Zwischen den einzelnen Broten kleine Pausen einlegen, um in sich hereinzuhorchen, ob man nun wirklich satt ist.
  8. Nach einer viertel Stunde kann einem der Körper schon sagen, ob er noch etwas möchte. 
  9. Nehmen Sie sich Brot oder Obst mit zur Arbeit/Schule/Uni. 
  10. Haben Sie es weit zu Ihrer Arbeitstelle bzw. zur Bahn? Legen Sie einen Teil der Strecke zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurück, bewegen Sie sich. Die genannten Schritte beziehen sich nicht nur auf das Frühstück, sonder grundsätzlich auf alle Malzeiten. Regelmäßig, in Ruhe, gesund essen.

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