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Was bedeutet der Lichtschutzfaktor bei Sonnenschutzmitteln?

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Veröffentlicht: 20.08.10

Es ist Beach-Time und somit beginnt auch wieder die schönste Jahreszeit, der Sommer. Aber leider bringt die Sommerzeit auch unangenehme Seiten mit sich und das Risiko einen Sonnenbrand zu erleiden steigt in der Hochsaison umso schneller. Dabei ist es gerade jetzt sehr wichtig auf den richtigen Lichtschutzfaktor zu achten um sich somit vor den unangenehmen Seiten der Sonneneinstrahlung zu schützen. Natürlich müssen auch hier einige grundlegende Hinweise beachtet werden, denn Lichtschutzfaktor ist nicht gleich Lichtschutzfaktor.

Wer seinen nächsten Sommerurlaub plant, der sollte sich auch gleich mit dem Thema Sonnenschutz auseinandersetzen. Denn die Auswirkungen von einem Sonnenbrand können gravierende Folgen mit sich ziehen. Als erstes unterscheidet man zwischen den verschiedenen Hauttypen. Diese lassen sich in drei Kategorien unterteilen, Hell, Mittel, Dunkel. Jeder Hauttyp bringt spezielle Eigenschaften mit sich, nach dem dann auch der Lichtschutzfaktor ausgewählt wird. Bei hellhäutigen Menschen, das heißt wer schnell verbrennt, Sommersprossen hat oder allgemein nur sehr langsam braun wird, denen wird ein Lichtschutzfaktor von mindestens 30-40 empfohlen.

Sonnencreme
Foto: Shutterstock.com

Bitte beachten

  • Der Lichtschutzfaktor gibt immer an wie viel länger man sich mit einem Sonnenschutzmittel in der Sonne aufhalten kann, ohne dabei zu verbrennen. 
  • Bei Mittel- und Dunkelhäutigen Menschen wird der Lichtschutzfaktor ebenfalls nach speziellen Merkmalen wie Haartyp oder Bräunungstyp ausgewählt. 
  • Wichtig ist bei allen drei Hauttypen, dass man sich immer vor der Sonne schützen muss, egal wie Braun man auch ist. 
  • Grundsätzlich sollte man auch nicht zu lange in der Sonne verweilen, denn das Risiko an Hautkrebs zu erkranken steigt bei zu langer Sonneneinstrahlung doppelt so schnell an. 
  • Auch der Hautalterungsprozess wird bei zu viel Sonne beschleunigt und lässt regelmäßige Sonnenanbeter gleich um 10 Jahre älter aussehen.
  1. Grundsätzlich sollte man sich schon einige Zeit vor dem Sonnenbad mit dem Lichtschutzfaktor eincremen, damit dieser schön einziehen kann. 
  2. Ein regelmäßiges Nachcremen ist immer sehr sinnvoll, vor allem wenn man aus dem Wasser kommt oder stark schwitzt. 
  3. Dabei muss aber auch beachtet werden, dass ein Nachcremen nicht die Sonnenschutzzeit verlängert. 
  4. Der Lichtschutzfaktor ist für alle ein wichtiger Schutz vor schädlichen UV-Strahlen und deren Nebenwirkungen, aber nicht vor Hautkrebs. 
  5. Schon bei leichten Rötungen auf der Haut sollte man das Sonnenbad abbrechen, da die Haut sonst zu sehr strapaziert wird. 
  6. Für alle die sich nicht ganz sicher sind welcher Lichtschutzfaktor nun der richtige ist, sollten sich von einem Hautarzt beraten lassen. 
  7. Dieser kann ihnen auch sicherlich noch viele weitere hilfreiche Tipps mit auf den Weg geben.

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