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Die größten Tour de France Skandale der Geschichte?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:59
Die Tour de France ist das bekannteste Radrennen...

Die Tour de France ist das bekannteste Radrennen der Welt. Drei Wochen lang radeln die besten Radfahrer durch Frankreich. Leider hat die Tour de France jedoch an Fans verloren. Dopingskandale gehören mittlerweile zum Alltag der Radsportler. Kaum ein Radler tritt die Tour an, ohne sich vorher gedopt zu haben.

Tour de France Skandale

  • Deswegen geht es bei den Skandalen der Tour de France meistens um Doping.
  • Die Drogen, der Wille das gelbe Trikot zu erhalten und der Wille die Konkurrenz auszustechen führten einst sogar zu einem Todesfall: 1967 starb der englische Radsportler Tom Simpson an einer tödlichen Mischung von Dopingmittel, Alkohol und Hitze, als er den Aufstieg zum Mont Ventoux anstrebte.
  • Die Dopingfälle rund um die Tour de France werden mit den Jahren immer mysteriöser.
  • Erst 1998 verließen knapp hundert Radfahrer die Tour, als in dem Auto des Teams Festina Aufputschmittel aufgefunden wurden. Viele weitere Teams verließen umgehend, und auf unerkannte Art und Weise, das Radrennen.
  • Nicht nur, dass es bei der Tour de France derzeit zum Gang und Gebe gehört, Doping anzuwenden, um sich das gelbe Trikot zu erkämpfen, auch der Sieger dieser Sportveranstaltung hat sich den ersten Platz in den meisten Fällen nicht ohne Drogen erkämpft.
  • Leider erfolgt der Nachweis der Dopingkontrollen eines Siegers erst, wenn die Welt bereist über den Gewinner zur Kenntnis gesetzt wurde.
  • Somit hat es sich in den Jahren etabliert, dass die internationalen Radsportfans selten auf die tatsächlichen Leistungen der Radsportler vertrauen und die Tour de France damit immer mehr in ein dunkles Licht gerückt wird.

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