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Die perfekte Kletterausrüstung? - Das darf nicht fehlen

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:23
Wetterfeste Kleidung, die auch beschädigt werden darf, ist Grundausstattung für das Klettern.

Trocken und warm beim Klettern zu bleiben kann Leben retten und die eigene Gesundheit schonen und erhalten. Sich nicht allein auf seine eigene Stärke zu verlassen ist wie eine dritte Hand, die überall da hält, wo die eigenen Hände nicht sind und nicht als Schutz ausreichen. Darüber steht eigentlich nur noch die richtige Selbsteinschätzung der eigenen Person und der derjenige für die mehr oder die Verantwortung übernommen wird. Die Faszination des Klettersports ergibt sich bei Erfolgen, die man so schnell nicht vergisst. Der Spaß ist dabei stets wichtig.

  • Der Klettergurt und der Kletterhelm sollten rutschfest am Körper oder Kopf anliegen. Sie sollten kein übermäßiges Schwitzen oder ein Wundscheuern verursachen.
  • Deshalb sind gut anpassbare Klettergurte und Kletterhelme zu empfehlen. Beim Kletterhelm sind der Kinnriemen und eine Anpassung an die Kopfform, die verbreitetsten Einstellmöglichkeiten. Beim Klettergurt achten Sie auf Polsterungen, wo sie den Gurt befestigen.
  • Wählen Sie Klettergurte mit Schnallen, weil diese sicherer sind. Atmungsaktives Polyesterpolster mit einem Mesh zum Körper haben sich sehr bewährt. Achten Sie auf eine gute Verteilung der Körperlast auf Bauch und Oberschenkel, sodass Sie ermüdungsfrei am Seil hängen können. Beide Beinschlaufen sollten verstellbar sein. Der Bauchgurt sollte zweifach verstellbar sein. 

Die perfekte Kletterausrüstung - Tipps und Infos

Die Ausrüstung im Allgemeinen:

  • Die passive Ausrüstung umfasst Kletterseil und Klettergurt mit Karabinerhaken für das Abfangen eines Sturzes. Dabei hilft der Kletterhelm gegen mögliche Anstöße gegen den Kopf. Das Seil kann oft an gesicherten Routen fest vorgefunden werden. Andere Routen bieten nur Steighilfen zum Befestigen des Seils.
  • Wer sich besser sichern möchte, braucht Befestigungsmaterial für das Seil und seinem eigenem Tritt. Der Tritt ist eine Kombination aus passiver und aktiver Sicherheit. Der Schuh sollte eng sitzen und ein intensives Trittgefühl erlauben.
  • Die Sohle sollte wasserdicht, sehr rutschfest und dennoch flexibel sein, um möglichst viel Kontrolle über das nicht Abrutschen zu erhalten. Manche bevorzugen die Knöchel frei andere vertrauen auf Stiefel für mehr Trittsicherheit.
  • Die Hände ergänzen den Tritt in der Nähe zur Bergwand. Feuchtigkeit und Dreck sind eine Belastung, die während des Kletterns beseitigt werden können sollten. Also sind ein Handtuch, Trockenseife oder auch Kletterkreide wünschenswerte Ausrüstungsgegenstände.

 

Der Karabiner:

  • Beim Karabiner empfiehlt es sich, auf eine gute Lage in der Hand zu achten und die Größe danach auszuwählen. Ein Keylock - System gegen das Verhaken ist sehr gut. Einige Kletterhallen schreiben Chalkbags vor.
  • Schließen Sie sich dem an. Es ist ihr eigener Vorteil, sparsam und sauber. Führen Sie ruhig etwas Essbares und ein Getränk mit. Bisweilen hilft dies gegen mehr als Sie erwarten.


Gesichtsschutz:

  • Es gibt Kletterpfade bei denen ist ein Geschichtsschutz eine gute Vorkehrung.
  • Achten Sie dennoch darauf nicht zu viel mitzuführen. Es zeichnet einen guten und erfahrenen Kletterer aus, genau das Richtige auf die Tour mitzunehmen.

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