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Ein konkreter Trainingsplan für die Wintermonate?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:31
Der Winter ist sicherlich keine Jahreszeit, um sich Auszuruhen.
Man kann auch in den kalten Monaten einige Trainingsübungen ausführen. Sehr wichtig dabei ist, ein konkreter Trainingsplan für die Wintermonate. Durch diesen Trainingsplan für die Wintermonate ist es möglich, seinen Körper weiterhin zu formen und ihn dennoch nicht zu viel zu belasten. Selbstverständlich ist es wichtig, dass beim Training im Winter auf einiges geachtet wird.

Was ist wichtig?

Training im Winter sollte immer langsam gestartet werden. Gerade wenn die Trainingseinheiten im Außenbereich stattfinden, ist es wichtig sich richtig einzukleiden. Selbstverständlich wird man schwitzen, jedoch ist dies kein Grund für T-Shirt und kurze Hosen. Lieber sollte man etwas mehr tragen und dafür das Risiko von Erkrankungen senken. Ebenfalls ist es wichtig, dass eine richtige Ernährung mit dem Trainingsplan für die Wintermonate einherkommt. Der Körper benötigt in den kalten Monaten viel Energie und Nährstoffe und diese sollten durch die Nahrung aufgenommen werden. Nur so ist es möglich, ein gutes Training zu absolvieren.

Der Trainingsplan für die Wintermonate

  • Je nach Sportart müssen natürlich andere Trainingspläne genutzt werden. Jede sportliche Aktivität sollte jedoch mit einer Aufwärmphase beginne. Man sollte Muskeln und Gelenke dehnen und sie vorbereiten.
  • Es ist wichtig, dass nicht die gesamte Woche trainiert wird. Man sollte sich am besten vier Tage heraussuchen, die zum Training genutzt werden können.
  • Beginnen sollte man mit einem leichten Dauerlauf, der etwa 30 Minuten dauert. Danach sollten einige Dehnübungen folgen.
  • Am nächsten Trainingstag ist Kraftsport angesagt. Hierzu leichtes Krafttraining anwenden.
  • Nach einem weiteren Ruhetag ist es wichtig, dass wieder langsam angefangen wird. Ein 40-minütiger lockerer Dauerlauf ist perfekt.
  • Dieser kann dann langsam gesteigert werden.
    Am letzten Trainingstag der Woche sollte ein alternatives Training verwendet werden. Sehr gut eignet sich ein zweistündiger Spaziergang oder auch 60 Minuten mittelintensives Radfahren.
  • Die zweite Woche startet nun genauso wie die Erste. Ein leichter Dauerlauft der 30 Minuten andauert ist der erste Schritt und dann folgen entspannende Dehnübungen.
  • Am zweiten Trainingstag ist ein langsamer Dauerlauf angesagt. Zuerst sollte man sich etwa 15 Minuten Einlaufen und dann anschließend fünf Steigerungen einführen. Zum Ende ist ein 10-minütiges Auslaufen perfekt.
  • Nun folgen zwei entspannte Ruhetage und danach sollte ein ruhiger 40-minütiger Dauerlauf beginnen.
  • Dieser Trainingsplan kann nun von Woche zu Woche gesteigert oder variiert werden.

 

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