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Eishockey WM 2013 - Der neue Modus

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:23
In der Top-Division qualifizieren sich die vier besten Mannschaften jeder Gruppe

Von 3. bis 19. Mai findet die 77. Eishockey A-WM in Helsinki (Finland) und Stockholm (Schweden) statt. Für Diskussionen sorgte immer wieder der Modus dieser Turniere. Bei der 2012er Eishockey WM wurde er grundlegend reformiert. Dieser Modus wird auch 2013 beibehalten. Was sich geändert hat und wie sich die neue Regelung für die teilnehmenden Nationen auswirken wird ist in diesem Beitrag zu lesen.

  • Es gibt zwei Achter-Gruppen, wobei die jeweils besten vier Teams das Viertelfinale direkt erreichen.
  • Insgesamt wird es 64. Partien geben.
  • Um das WM-Finale zu erreichen muss man also 10 Pariten absolvieren.
  • Die Absteiger in die Division I sind die jeweils letztplatzierten Nationen der beiden Gruppen.
  • Die Spiele der Eishockey WM gibt es auch im Fernsehen zu sehen.

Eishockey WM - Details zum Modus

  • In der Vorrunde (Gruppenphase) bleiben die Mannschaften stets an ihrem Spielort und müssen noch keine Reisestrapatzen auf sich nehmen. Es wird also eine Helsinki-Gruppe und eine Stockholm-Gruppe geben.
  • Zu Gute kommen wird der neue Modus wieder den etwas schächeren Teams, da die unbeliebte Relegation wegfällt.
  • Außerdem wird durch die höhere Anzahl an Vorrundenspiele die Konstanz der Mannschaften belohnt.
  • Es kann nicht mehr nur auf einzelne Spiele ankommen, ob man den Aufstieg schafft oder nicht.
  • Der neue Modus bei der Eishockey WM garantiert also Spannung und Fairness.
  • Man darf sich also auf die diesjährige Eishockey WM und auch auf die zukünftigen Turniere bedingungslos freuen!

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