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Ernährung vor dem Krafttraining - Was sollte man Essen?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:48
Für viele Menschen, vorwiegend Männer, gehört der Gang ins Fitnessstudio zum Alltag.
Gerade für diejenigen, die Krafttraining betreiben, ist nicht nur die Regelmäßigkeit entscheidend, sondern auch die Vorbereitung und dazu gehört auch die richtige Ernährung vor dem Training.

  • Der größte Fehler wäre es, wenn man mit leerem Magen zum Training geht. Denn dann bringt man nicht nur keine volle Leistung, man riskiert, dass der Körper unter der großen Belastung zusammenbricht.
  • Ebenso falsch sind zu große Mahlzeiten. Der Körper ist dann zu sehr mit der Verdauung beschäftigt und kann keine Energie für die Muskeln bereitstellen.
  • Auch der Zeitpunkt der Mahlzeit ist in diesem Zusammenhang entscheidend. Wenn man erst 2 Stunden nach der Mahlzeit zum Training geht, dann sollte man sich nicht allein mit Eiweißen voll stopfen, sondern lieber längerfristige Energielieferanten zu sich nehmen.

  • Hier kommt es darauf an, wie man trainiert. Trainier man zum gezielten Muskelaufbau oder zur Leistungssteigerung. Ebenso ist entscheidend, wie lange vor dem Training ist. 
  • Egal ob nun Muskelaufbau oder Leistungstraining, auf jeden Fall ist eines wichtig und das sind Eiweiße/ Proteine. 
  • Aus diesen Bestandteilen besteht der größte Teil unseres Körpers. Wer mehr Muskeln möchte, der muss dem Körper schlicht mehr Baumaterial geben. 
  • Ebenso wichtig sind Energielieferanten um das Training durchstehen zu können, sprich Kohlenhydrate. Hier kommt es vor allem auf Art und Menge an.

  1. Sie beste Ernährung ist die, die man etwa 1 Stunde oder auch etwas weniger, vor dem Training zu sich nimmt. Dann hat der Körper den größten Teil der Verdauung bereits erledigt. Es sollte außerdem eine leichte Mahlzeit sein. Zu schweres Essen belastet nur.
  2. Die beste Kombination sind Proteine und leicht verdauliche Kohlenhydrate. Die Proteine schützen die Muskeln, während die Kohlenhydrate Energie zum Durchhalten liefern.
  3. Als gutes Beispiel wäre Quark oder Jogurt mit Obst und wenigen Haferflocken.
  4. Auch Fisch oder Fleisch sind in Ordnung, aber bitte ohne Panade und ohne schwere Sättigungsbeilagen. Wer es herzhaft mag, der kann zu Reis greifen.
  5. Unbedingt gilt, sich nach dem Essen Ruhe zu gönnen, damit die Verdauung geregelt ablaufen kann.

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