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Hertha BSC - Die Geschichte des Stadion?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:05
In den Jahren 1930 und 1931 konnte Hertha BSC sogar den deutschen Meistertitel erringen.

Hertha BSC ist der grösste Fussballverein in der deutschen Hauptstadt Berlin. Dieser Verein wurde bereits 1892 gegründet und besitzt eine grosse Tradition. In den Jahren 1930 und 1931 konnte Hertha BSC sogar den deutschen Meistertitel erringen. Auch einige Vize-Meistertitel und Pokalfinalteilnahmen trugen dazu bei, dass dieser Berliner Club zu den traditionsreichsten Vereinen in Deutschland gehört.

  1. Die Berliner tragen ihre Spiele seit dem Jahr 1963 im Olympiastadion aus. 
  2. n dieses Stadion passen insgesamt 74.228 Besucher. Das Olympiastadion zählt damit zu den grössten Arenen in Deutschland. 
  3. Erbaut wurde das Olympiastadion 1936 für die Olympischen Sommerspiele. 
  4. Seit dieser Zeit wurde das Stadion zweimal umgebaut und zwar in den Jahren 1974 und zwischen 2004 und 2004, weil in den Jahren 1974 und 2006 jeweils die Fussballweltmeisterschaft in Deutschland ausgetragen wurde und in Berlin einige dieser WM Spiele zu sehen waren. Auch das deutsche Pokalfinale wird hier jedes Jahr ausgetragen.
  5. Bevor die Hertha 1963 mit den Spielen ins Olympiastadion umzog, spielte der Verein im Stadion am Gesundbrunnen, auch "Plumpe" genannt. 
  6. Auch in den Jahren zwischen 1965 bis 1968 spielten die Berliner, zu Regionalligazeiten, nochmals in der "Plumpe". 
  7. 1974 wurde dieses Stadion dann abgerissen. Aber beide Meisterschaften gewann Hertha BSC in diesem traditionsreichen Stadion. 
  8. Pünktlich zum Start der Bundesliga im Jahr 1963 spielten die Berliner dann aber im altehrwürdigen Olympiastadion und tragen ihre Spiele auch heute noch dort aus. 
  9. Das Olympiastadion gehört nach dem letzten Umbau zu den schönsten Stadien der Welt.

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