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Masai Walking - Was is das?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:07
Alles Wissenswerte rund um das Masai-Walking.

Walken ist gesund. Immer mehr Menschen nehmen sich dies zu Herzen und betreiben die mittlerweile als Trendsportart geltende körperliche Aktivität. Bewegung an der frischen Luft - so lautet das Zauberwort. Doch auch im Bereich des Walkens gibt es immer wieder Neuerungen. Die neueste Innovation auf diesem Gebiet heißt nun Masai Walking. Sie soll noch mehr Trainingeffekt bewirken, wobei die Belastung auf die Gelenke jedoch gleichzeitig verringert wird. Klingt gut? Ist es auch! Deshalb kommt hier alles Wissenswerte rund um das Masai-Walking.

Laufen wie barfuß - Die neue Art des Walkens

  1. Im Grunde genommen handelt es sich bei Masai-Walking um ein Training für den gesamten Körper.
  2. Das Programm rund um die Masai Barfuß Technologie - kurz MBT - umfasst über 200 Übungen. Am meisten Wirkung zeigen sie, wenn sie komplett barfuß auf einem weichen Untergrund durchgeführt werden.
  3. Wer jedoch auf härterem Untergrund trainiert, der benötigt spezielle MBT-Schuhe. Weitere Anschaffungen sind jedoch nicht nötig.
  4. Die MBT-Schuhe zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine runde Sohle besitzen. Der Schuh dient dazu, das Barfußlaufen zu simulieren. Durch die spezielle Sohle wird die Muskulatur des Stützapparates aktiviert, was positive Auswirkungen auf den ganzen Körper hat.
  5. Masai-Walking wirkt auf drei unterschiedliche Arten: Muskelaktivierend, Gelenksentlastend und Fettverbrennend. Im Gegensatz zu herkömmlichen Schuhen sorgen MBTs für eine sogenannte aktive Entlastung.
  6. Dies bedeutet, dass die Muskulatur die Gelenke auf eine natürliche Weise unterstützt. Die Übungen sorgen dafür, dass die Fettverbrennung durch Training in einem niedrigen Intensitätsbereich aktiviert wird.


Das Richtige Walken

  1. Wichtig beim Masai Walken ist, dass der Fuß unter dem Körperschwerpunkt aufsetzt und nicht davor! Dadurch kommt eine gerade und aufrechte Haltung zu Stande.
  2. Den Kopf halten Sie auf gleicher Höhe, so, als wollten Sie ein Buch auf dem Kopf balancieren.
  3. Bei jedem Schritt bewegt sich das Becken leicht mit. Die Arme dürfen gerne dynamisch mitgeschungen werden.
  4. Nun können auch einige Tempovariationen eingebaut werden, die jedoch durch das Ändern der Schrittfrequenz entstehen und nicht durch die Schrittlänge.
  5. Ansonsten: Viel Spaß beim Selbstausprobieren!

 

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