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Mountainbike mit Elektroantrieb - Hinweise

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:23
Zwei Arten von Elektroantrieb, der permanente und der schaltbare, werden angeboten.

Die große Schwäche von Fahrrädern mit Elektroantrieb ist die kurze Reichweite und die wenigen Ladezyklen, die ein moderner Leistungsakku erreichen kann. Damit sind elektrogetriebene Fahrräder nicht sehr attraktiv. Ein Brennstoffhilfsmotor hat eine wesentlich längere Lebensdauer, macht aber wesentlich mehr Geräusche. Fahrradfahrer mögen es ruhig und weniger auffällig, deshalb kann sich der Elektroantrieb durchsetzen. Ist der Akku leer, muss das zusätzlich Gewicht bis zur nächsten Aufladestation aus eigener Kraft befördert werden. Ein Aufladen während der Fahrt ist wegen der Leistungsaufnahme beim Aufladen nicht möglich.

  • Li - Ionen - Akkus sind aktuell die meist verwendeten Akkus. Sie haben ein Restrisiko gegen Beschädigung und bergen ein Selbstzerstörungsrisiko, zum Beispiel durch Tiefentladung.
  • Sie sind entflammbar und müssen gekapselt, weil sie ätzend und damit lebensgefährdend sind. Sie sind leistungsstark und für den Stadtgebrauch außerordentlich geeignet. Steigungen werden leicht überwunden mit der zusätzlichen Leistung.
  • Sie sind eigentlich für Akkus leicht, jedoch ist eine große Menge mitzuführen und die gewichtsspezifische Leistungsdichte in Li - Ionen - Akkus ist nicht so groß, dass nicht reichlich Gewicht für eine Fahrradfahrt mitgenommen werden muss.
  • Elektromotoren mit schaltbarem Motor sind optimal, wenn der Motor ganz wegfällt und das Montainbike Freilauf hat. Sonst fahren Sie mit Motor an. Sie müssen dann, den Motorwiderstand mit überwinden.

Mountainbike mit Elektroantrieb - Infos und Hinweise

Mountainbikes:

  • Mountainbikes sind eine spezielle Form des Fahrrads, bei dem typisch auf Gewichtseinsparung Wert gelegt worden ist. Dies ist eine Folge der sportlichen Verwendung dieser Fahrräder bei Mountain-Cross-Rennen.
  • Sie haben keine Zulassung für den Straßenverkehr und müssen erst für eine Zulassung ausgestattet werden. Sie Branche kennt für diese ausgerüsteten Fahrräder dann die Bezeichnung Hybrid Bikes.

 

Hybrid Bike:

  • Ein Hybrid Bike, das vom Mountainbike abgeleitet worden ist, hat die typischen Attribute eines Mountainbike. Ein Mountainbike ist besonders gefedert und dennoch leicht und wendig und kann auch größere Sprünge und Fahrten in Wasser und tieferen Morast überwinden.
  • Die sind Eigenschaften, die im Straßenverkehr sicher auch positive Fahrerlebnisse ermöglichen. Ein Mountainbike hat einen wenig gebogenen Flachrohrlenker und kann im Rahmen die ein oder andere Verstärkung vorweisen.
  • Einige erwarten Mountainbikes ähneln stark BMX - Räder mit tiefem Sattelrohransatz und schrägem Oberrohr. Diese muss nicht der Fall sein. Carbon oder Aluminiumrahmen sind bei Mountainbike eine Ausstattung für den gehobeneren Anspruch.

 

Rahmen:

  • Mountainbikes kommen oft mit einem Dual- oder Full-Suspension-Rahmen oder als Soft-Tail-Rahmen hergestellt, welcher den Antrieb über das Hinterrad etwas verlustreicher macht.
  • Der optimalen Antriebsleistung anderer Fahrradtypen kommt nur der Vorderradantrieb nahe. Dieser für den Sport gemachte Kompromiss ist auf der Straße etwas abträglich.
  • Bei Designs Rigid und Hardtail sind diese Aspekte wie beim knoventionellen Fahrradrahmen.

 

Zulassung von Elektromountainbikes im Sport:

  • Für den Sport Mountainbiken sind Elektromotoren nicht zugelassen, obwohl dies den ein oder anderen mehr für diese Sportarten begeistern würde, die sehr anstrengend ist. Also können nur Mountainbikes im kombinierten Gebrauch für Hobby-Mountainbiker ohne sportliche Wettkampfbeteiligung attraktiv sein.
  • Die spezialisierteren Rahmen sind nicht gut für den Betrieb mit dem Elektromotor geeignet, weil die Dämpfung Verluste mit einbringt. Die anderen Rahmen sind den etablierten Hybrid Bikes schon sehr ähnlich und eine komfortable langlebige Lösung, die sich für den Betrieb mit Elektromotor sehr gut eignet. Dazu trägt der steifere Rahmen vorteilhaft bei.

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