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Sinn ein Trainingsbuch zu führen?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:20
In einem Trainingsbuch hält man alle absolvierten Trainingseinheiten fest, um sein Training...

In einem Trainingsbuch hält man alle absolvierten Trainingseinheiten fest, um sein Training kontrollieren zu können und eine optimale Trainingsplanung zu gewährleisten. Durch das Erkennen der Trainingserfolge ist ein Trainingsbuch zu führen auch ein wichtiger Bestandteil für die Motivation eines Trainierenden. Macht es aber wirklich Sinn ein Trainingsbuch zu führen? Wenn man folgenden Artikel liest, wird man die Frage anschließend sicherlich mit "Ja" beantworten.

  • Man sollte sich nicht selbst anlügen und falsche Daten dokumentieren, wie beispielsweise höheres Gewicht notieren um Freunde zu beeindrucken
  • Ein Trainingsbuch zu führen macht nur Sinn wenn man die Trainingsdaten immer wieder während des Trainings notiert, ansonsten können die Daten leicht vergessen werden, wenn man Sie zu einem späteren Zeitpunkt notiert.

  • Ein Buch, Heft oder Notizblock mit leeren Seiten
  • Schreibutensilien
  • Das Wissen, ein Trainingsbuch richtig zu führen

Anleitung und Vorteile

Man kann sich die Trainingsdaten in verschiedenen Art und Weisen notieren, doch folgendes System hat sich durch seine gute Übersicht besonders gut bewährt:

  • Am Anfang das Datum notieren
  • Tabelle mit vier Spalten anfertigen
  • In der 1. Spalte die Übungen festhalten
  • In die 2. Spalte das Gewicht schreiben
  • In der 3. Spalte die ausgeführte Wiederholungsanzahl notieren
  • In die 4. Spalte die Länge der Pausen
  • Gegebenenfalls kann auch eine 5. Spalte angefertigt werden, in der man besondere Informationen zur Übung festhält
  • Man kann auch seine biometrischen Werte wie Körpergewicht, Fettanteil, BMI und weiteres festhalten

Vorteile ein Trainingsbuch zu führen:

  • Es ist hilfreich bei der Planung des nächsten Trainings und ermöglicht ein effektiveres Training - Welche Übungen, welches Gewicht, wie lange sollten Pausen sein?
  • Man kann sein Training hervorragend Auswerten - Habe ich falsch, zu wenig, zu viel trainiert? Habe ich mich wegen der zu kurzen Regenerationsphasen verletzt?
  • Man kann seine Fortschritte erkennen, was sich sehr positiv auf für die Motivation auswirkt – Vor 8 Monaten schaffte ich nur 20 Kilogramm, inzwischen schaffe ich 35 Kilogramm
  • Man braucht seine Hirnzellen nicht unnötig anstrengen, man muss sich die zahlreichen Trainingsdaten nicht einprägen.

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