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Wasserski fahren in Österreich - Die besten Hotspots?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:28
Wer normales Schwimmen zu langweilig findet, zum Tauchen keine Lust hat und Surfen zu anstrengend findet, der sollte sich einmal näher mit Wasserski...

Wer normales Schwimmen zu langweilig findet, zum Tauchen keine Lust hat und Surfen zu anstrengend findet, der sollte sich einmal näher mit Wasserski befassen. Viele Veranstalter bieten sogar Kurse an, sodass man das Wasserskifahren auch im Urlaub noch erlernen kann.

Wasserski macht Spaß

  • Auch wenn man sich beim Wasserskifahren nicht selbst antreiben muss, ist der Sport nichts für Menschen, die sich vor Muskelkater fürchten. Auf Skiern stehend, wird man hinter einem Boot hergezogen. Dabei hat man den vollen Badespaß, Aktion und vor allen Dingen Schnelligkeit.
  • Wer den Dreh erst einmal heraus hat, der wird bald tolle Haken schlagen und von dem neuen Hobby gar nicht genug bekommen. Aber obwohl man sich vom Boot ziehen lässt, ist das Wasserskifahren sehr anstrengend. Mehr als 10 Minuten schafft auch ein Profi nicht, sodass Sie immer langsam und vor allen Dingen vorsichtig damit beginnen sollten.

Die besten Plätze für den Sport

  • Der Wolfgangsee ist ein beliebtes Ziel für Wassersportler und Aktivurlauber. Der Wolfgangsee liegt im Salzkammergut und ist rund 13 km² groß. Wer am Wolfgangsee Wasserski fahren möchte, der kann als Profi sofort loslegen, oder lässt sich als Neuling in einer Wasserskischule die wichtigsten Dinge beibringen. An seiner schmalsten Stelle ist der See immer noch 200 Meter breit, sodass man bei Wasserskifahren seinen Spaß in vollen Zügen genießen kann.
  • Auch der Walchsee ist bei Wassersportlern beliebt. Er liegt am Kaisergebirge und bietet einen herrlichen Ausblick auf die Gebirgskette. Seine Fläche misst nur knapp 100 Hektar, sodass er eigentlich ein relativ kleiner See ist. Dennoch eignet er sich ideal zum Wasserskifahren. Denn auch hier gibt es Schulen, in denen man unter fachmännischer Anleitung das Wasserskifahren lernen kann.

So geht es ohne Gefahr

  • Wer neu mit dem Sport beginnt, der sollte seine eigene Sicherheit immer vor den Spaß stellen: Die passende Wasserski-Ausrüstung darf nicht fehlen. Auch wenn Profis und Könner ohne Schutzkleidung auf die Skier steigen, sollten Sie als Anfänger nicht darauf verzichten.
  • Ein Neoprenanzug kann Stürze abfangen und blaue Flecken verhindern. Zudem sollten Sie als Anfänger nicht direkt ins Wasser gehen, sondern mit ein paar Trockenübungen an Land beginnen. Dabei lernen Sie zuerst, wie man richtig steht, und wie man sich schließlich auf den Brettern stehend aufrichten kann.
  • Wenn Sie Ski fahren können, und gerne und sicher damit im Schnee unterwegs sind, dann heißt das nicht automatisch, dass Sie auch Wasserski fahren können. Auch wenn es ähnlich aussieht, hat es nicht wirklich viel miteinander zu tun.
  • Auch sollte die Geschwindigkeit von dem Motorboot nicht unterschätzt werden. Denn erst ab einem gewissen Tempo kommt man auf den Skiern richtig in Fahrt und kann sich so über dem Wasser halten. Ohne Schutzkleidung kann auch der Temperaturunterschied sehr groß sein, wenn man von der Sonne aufgewärmt ins kühle Wasser gleitet.

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