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Wertigkeit Tennis Masters? - So wichtig ist das Turnier

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:09
Das einzige Hallenturnier der Serie wird in Paris veranstaltet.

Neun Masters-1000-Turniere und das Finale in London ergeben die Turnierserie, deren einzelne Events nicht das gleiche Prestige haben.

Die unterschiedliche Wertigkeit der Turniere

  • Das einzige Hallenturnier der Serie wird in Paris veranstaltet.
  • Weil hier beim BNP Paribas Masters oft die großen Namen der Spitzenspieler fehlen, belegt das Hartplatzturnier den letzten Platz im Ranking.
  • Dabei bietet es den Spielern die letzte Qualifikationsmöglichkeit für das ATP-World-Tour-Finale. Das Preisgeld beträgt rund 2,5 Millionen USD.
  • Die Rolex Masters in Schanghai bieten 3,55 Mio. USD. Weil die Veranstaltung zum einen über die kürzeste Historie verfügt und zum
  • Anderen erst zum Saisonende im Oktober veranstaltet wird, ist ihr Renommee nicht besonders hoch.
  • Platz 7 im Ranking belegen die Monte Carlo Rolex Masters.
  • Das Turnier wird schon seit 1897 veranstaltet. 2008 hatten die Veranstalter Unstimmigkeiten mit dem ATP (Association of Tennis Professionals), als dessen Ergebnis keine weiter Verpflichtung der Spitzenstars zur Turnierteilnahme vereinbart wurden.
  • Trotzdem nimmt die Weltelite an dem Sandplatzturnier teil. Allerdings liegen die Termine schon im April.
  • Das Preisgeld beträgt 2,5 Mio. USD.
    Fast 2,7 Millionen dagegen kassiert der Sieger des kanadischen Rogers Cup. Die Canadian Open werden seit 1881 veranstaltet und sind somit das älteste Hartplatz-Turnier.
  • Der Rogers Cup wird abwechselnd in Montreal oder Toronto veranstaltet und ist immer gut für Überraschungssiege.
  • Auf Sand wird das Association of Tennis Professionals in Rom veranstaltet.
  • Das Preisgeld liegt bei 2.5 Mio. USD. 2008 hatte sich der Veranstaltungsort Rom gegen Hamburg durchgesetzt und ist jetzt im Ranking das fünfte der Masters-1000-Turniere. Vor den French Open ist Rom der letzte Leistungstest.
  • Im Hochsommer werden die Western & Southern Open im amerikanischen Cincinnati/Ohio veranstaltet. Sie sind der letzte große Härtetest vor den US Open.
  • Das Turnier wird im Linder Family Tennis Center im Vorort Mason auf einem neuen Hartplatz ausgetragen. Favoritensiege sind recht selten, das Preisgeld beträgt 2,8 Mio. USD.
  • Platz 3 in der Wertigkeit der Tennis Masters belegt das Mutua Madrid Open in der stylishen Caja Mágica. Nach den French Open ist Madrid mit 3,1 Millionen Dollar das zweithöchst dotierte Sandplatzturnier.
  • Es gilt Vielen schon als das beste Turnier der Welt.
    Nicht nur das Preisgeld von 4,7 Mio. USD der Indian Wells BNP Paribas Open sowie ein Salär von 4 Millionen beim Miami Sony Ericsson Open sind dafür verantwortlich, dass beide US-Turniere eine fast gleichberechtigte Wertigkeit der Tennis Masters besitzen.
  • Das populäre Indian Wells in der Wüste Kaliforniens ist eine Damen-Herren-Kombi, bei der die gesamte Weltelite vertreten ist.
  • Die Sony Ericsson Open haben die höchste Wertigkeit der Tennis Masters. Das Mini-Slam wird oft als fünftes der Grand Slams eingestuft, auch das Teilnehmerfeld ist ebenso elitär.
  • Dabei machen die Stars die Gewinne unter sich aus. Das sorgt für den Spitzenplatz des Sony Ericsson Open von Key Biscayne in Florida.

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