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Wie kommen die Füchse Berlin zu ihrem Namen?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:59
Die Füchse Berlin sind ein deutscher Handballverein

Die Füchse Berlin sind ein deutscher Handballverein, dessen erste Herrenmannschaft in der höchsten Deutschen Handballliga spielt, der Handball Bundesliga. Der ursprüngliche Verein wurde im Jahr 1891 als MTV Reinickendorf gegründet. Nach zahlreichen Fusionen und Zusammenschlüssen heisst der Verein seit 2005 Füchse Berlin.

  • Der Name "Füchse Berlin" wurde nach zahlreichen Fusionen und Zusammenschlüssen gewählt!

Füchse Berlin - die wichtigsten Fakten

  • Die größten Erfolge des Vereins waren zum einen der 3. Platz in der ersten Handballbundesliga und die damit verbundene Qualifikation für die Champions League, der Vize - Pokalsieg im Jahr 1984, sowie die Aufstiege im Jahr 1981 und 2007.
  • Die Füchse Berlin tragen ihre Heimspiele in der Max - Schmeling - Halle in Berlin aus, in der 7583 Zuschauer platz finden und ihren Verein unterstützen können.
  • Der wohl renomierteste Neuzugang der Vereinsgeschichte ist Iker Romero Fernandez, der vom spanischen Champions League Sieger und einer der besten Handball Vereinsmannschaften der Welt, dem FC Barcelona, 2011 zu den Füchsen aus Berlin wechselten.
  • Aber auch zahlreiche deutsche Nationalspieler wie Silvio Heinevetter, oder Sven - Sören Christophersen spielen für die Füchse aus Berlin. Der aktuelle Trainer der Mannschaft ist Dagur Sigurdsson aus Island.
  • Solltest du Interesse an einer Mitgliedschaft haben, oder einfach einmal ein Spiel der Füchse aus Berlin sehen wollen, kannst du dich auf der Vereinshomepage der Füchse aus Berlin erkundigen und eine Mitgliedschaft beantragen, sowie Karten für das nächste Heimspiel bestellen.
  • Die Atmosphäre in der Max - Schmeling - Halle in Berlin wird dich begeistern und zu einem einzigartigen Erlebnis.

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