Wie steigert man seine Motivation vor einem Sport-Training?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:54
Denke an die positiven Effekte des Trainings auf Dich und Dein Wohlbefinden

Die Frage finde ich hoch interessant und habe mir diese auch schon oft gestellt. Mal mit dem Ergebnis, dass mir Training noch mehr Spaß macht und manchmal gewinnt dann doch - und insbesondere bei sehr kaltem Wetter - der innere Schweinehund. Deshalb möchte ich einige Gedanken beschreiben, wie ich mich für das Training motiviere und wie ich dabeibleibe.

  • Wenn Du an einen Teil dieser Punkte denkst und diese verwirklichst, dann wirst Du sicher mit einem anderen Bewusstsein und einer anderen Wahrnehmung an den Sport herangehen. Sozusagen eine Motivation aus Dir selbst heraus und nicht einfach, eine bestimmte Strecke oder Bestzeit erreichen zu wollen. 
  • Probier´s einfach mal aus, am besten heute noch!

Aufmerksamkeit und Bewusstsein für den Körper

Sportkleidung, die den Körper weder einengt noch komplett verhüllt

Zwei bis drei Mal die Woche ein  bisschen Zeit

 

Die Schönheit des Sportes entdecken

  1. Wenn Dein Work-Out mit mehreren anderen Teilnehmern stattfindet, dann hast Du den entscheidenden Vorteil, dass Ihr Euch mit der Zeit zu einer Gruppe zusammenfindet und gemeinsam mehr Spaß am Sport habt. 
  2. Aerobic, Spinning oder auch joggen gehen macht gemeinsam mehr Spaß. Vereinbart möglichst feste Termine - beispielsweise einmal oder zweimal die Woche, so dass Ihr etwas habt, worauf Ihr Euch freuen könnt. 
  3. So bekommt die Woche neben der beruflichen Struktur durch Arbeit, Ausbildung oder Studium auch eine angenehme, private Strukturierung. 
  4. Und egal ob Du alleine oder gemeinsam trainierst: Sport macht noch wesentlich mehr Spaß, wenn Du Dich auf die Schönheit des Sports und des Erlebnisses besinnst! 
  5. Gehst Du joggen, so atme die Luft des Waldes frisch ein, beobachte die Pflanzen und Blumen und die Veränderung der Jahres- und Tageszeiten. So erweiterst Du Deine Wahrnehmung!

Deinen Körper fühlen - mit Kleidung Akzente setzen

  1. Vielleicht erinnerst Du Dich noch an Deinen ersten Muskelkater? Schon nach dem zweiten oder dritten Training aber überwiegt das stolze Gefühl, den Umbau des Körpers zu beginnen und fortzusetzen. 
  2. Da wachsen dann doch tatsächlich neue Muskeln und Fett wird in Muskelgewebe umgebaut. In den ersten Tagen des Trainings wird die Waage noch nicht viel niedrigere Zahlen anzeigen können, aber Dein Körper wird straffer schöner und geformter. 
  3. Wenn es die Sportart und Umgebung erlauben, dann kannst Du diesen positiven Effekt auch mit Kleidung unterstützen und Akzente setzen. 
  4. Ein Aerobic-Body oder Einteiler mit entsprechender figurbetonter Hose oder nur ein Fitnessbody zeigen den sich verändernden und aufbauenden Körper. Vielleicht könnt Ihr Euch als Gruppe ja auch entsprechend gegenseitig motivieren.

Ein bisschen Technik hilft - aber nicht zu viel bitte

  1. Zur Vorbereitung auf Frühjahr und Sommer-Sport wie Inline Skaten jogge ich oft, um nicht nur die frische Luft und Natur wahrzunehmen, sondern auch den Körper in Form zu halten. 
  2. Dabei hilft mir neben verschieden großen Runden, deren ungefähre Laufzeiten ich mir merke auch ein Pulsmesser. 
  3. Dabei muss es gar kein teurer sein! Eigentlich reicht die Pulsfunktion und die Messung der verbrannten Kalorien. 
  4. Damit vermeide ich das zu schnelle Loslaufen und nicht überfordern. Im optimalen Herzfrequenzbereich macht das Training mehr Spaß und ich kann so um die 40 Minuten bequem laufen, ohne schon nach kurzen keine Lust mehr zu haben. 
  5. Dabei nutze ich keine Funktion das Trainingsprogramm per PC oder ähnlichem aufzubereiten. Einfach nur die Bestzeit aufschreiben oder merken und den ungefähren Kalorienverbrauch beobachten. 
  6. Damit bekomme ich ein noch besseres Gefühl für die sportlichen Leistungen.

Achte auf Deinen Körper 

  1. Bei diesem Punkt habe ich mir lange überlegt, wie ich ihn denn richtig formulieren kann. Mediziner, Sportwissenschaftler können dies sicherlich anhand von Stoffwechsel, Glückshormonen und Botenstoffen wissenschaftlich "rüberbringen". 
  2. Ich sage einfach, dass ich nach dem Training auf meinen Körper achte und hereinhöre. Insbesondere nach einem längeren Training fühle ich die bessere Durchblutung, eine höhere Aufmerksamkeit sowie irgendwie einen höheren Sauerstoffgehalt. 
  3. So in etwa, als wenn das Blut viel besser zirkuliert und der Körper viel ausgeglichener ist. Diese Euphorie führt dazu, dass ich gerne und immer wieder Sport in den Nachmittag einbaue.

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