Foto: KENCKOphotography / Shutterstock.com

Wurftechniken beim Handball - Welche gibt es?

Drucken
Letztes Update am 22.10.2014, 14:04
Prinzipiell gesehen ist Handball...

Prinzipiell gesehen ist Handball ein recht einfaches Spiel. Ziel ist es einem Mitspieler einen Stellungsvorteil bzw. eine Art Überzahlsituation zu verschaffen, um einen entscheidenden Vorteil beim Torabschluss zu haben. Beim Handball gehört es dazu entsprechende Torwurfmöglichkeiten heraus zu spielen, um das Tor des Gegners zu treffen. Vor dem eigenen Tor sollte die Wurfmöglichkeiten des Gegners abgeschirmt werden und der Ball auf dem schnellsten Weg erobert werden.

Beim Handball gibt es drei wichtige Wurftechniken:
Der Stemmwurf:

  1. Der Spieler der in Ballbesitz ist, wirft direkt aus dem Stand, dabei berührt mindestens ein Fuß den Boden.

Der Sprungwurf:

  1. Dieser Wurf ist beim Handball der wichtigste und wird am häufigsten angewandt. Der Wurf wird dabei während des Sprungs vollzogen und ist in den meisten Fällen sehr effektiv.

Der Fallwurf:

  1. Dieser Wurf kommt recht nahe am Torraum zum Einsatz.
  2. Die Ausführung kann dabei frontal oder auch aus einer Körperdrehung heraus erfolgen.
  3. Ein Handballspieler darf sich mit Ball nur 3 Schritte bewegen, danach muss der Ball entweder abgespielt, auf das Tor geworfen, oder gedribbelt werden.
  4. Abgepfiffen wird allerdings bei "Schrittfehlern" oder beim "Doppeldribbling".

Kommentare