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Zur Strandfigur: Die 3 besten Fitness-Übungen für zu Hause

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:35
Die Muckibude ist aus diversen Gründen nicht jedermanns Sache. Kein Problem!

Immer mehr Menschen gehen ins Fitnessstudio. Aber eine Muckibude ist nicht jedermanns Sache. Die Atmosphäre in Fitnessstudios kann schon etwas Eigenartiges an sich haben: laute Musik, überfüllte Maschinen-Parks, anonyme Blicke…

 

Als Personal-Trainer und Fitness-Fachwirt, gehe ich selbst liebend gern in Fitnessstudios trainieren. Aus meiner Erfahrung mit vielen Tausend Klienten, die ich häufig zu Hause trainiere, weiß ich, dass es für viele einfach unangenehm ist, egal wie toll das Wellness–Angebot und die Kinderbetreuung auch sein mögen. Statt sich also zur Gewissensberuhigung in einem teuren Club anzumelden, den man dann nur an 3 Tagen im Jahr besucht, können Sie mit den 3 besten Fitnessübungen für zu Hause anfangen und einen tollen Grundstein für Ihre Fitness legen.

 

Die Übungen können Sie ohne teure Geräte, ohne Anreise und ohne fremdes Beisein ganz einfach zu Hause ausführen. 

Trainingshäufigkeit

  • Wenn Sie ihre Figur formen, möglichst viel Fett verbrennen und nackt so richtig gut aussehen wollen, dann sollten Sie alle 2 Tage diese 3 Übungen machen. Dabei können Sie 3 Runden (Sätze) pro Übung machen und jedesmal so viele Wiederholungen machen, bis die Muskeln so richtig schön anfangen zu brennen.
  • Achten Sie dabei aber auf die richtige Ausführung (wie im Video gezeigt) und machen Sie 1-2 Minuten Pause zwischen den einzelnen Sätzen und Übungen. Dann sind sie in 15-20 Minuten fertig und kommen auf ein Trainingspensum von gerade mal 1-2 Stunden pro Woche!

Trainingsintensität

Das Ziel: Langsame aber gleichmäßige Steigerung der Intensität.
Das Ziel: Langsame aber gleichmäßige Steigerung der Intensität. Foto: Shutterstock.com
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  • Steigern Sie sich langsam! Eine einfache und sehr effektive Form der Belastungssteigerung sieht so aus, dass sie bei jedem Training einfach eine Wiederholung mehr machen.
  • Sollten Sie das nicht schaffen, dann machen sie noch mal eine kurze Pause dazwischen und dann die letzte Wiederholung.
  • Wenn sie bei 20 Wiederholungen angekommen sind, können sie den Rucksack verwenden, um die Intensität zu steigern.
  • Richtiges Aufwärmen:

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  • Ein kurzes Warm Up hilft Ihnen besser in Schwung zu kommen, erwärmt die Muskulatur und beugt so unnötigen Verletzungen vor.
  • Hier können sie einfach 2-3 Minuten Seilspringen, oder auf der Stelle laufen oder wenn Sie noch einen Heimtrainer im Keller haben, können Sie den hervorkramen und sich dort aufwärmen.
  • Noch einige Tipps zum Schluss

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  • Das Training zu Hause kann mit etwas Disziplin und Kreativität sehr effektiv gestaltet werden und auch viel Spaß machen. Machen Sie sich z.B. Ihre Lieblingsmusik möglichst laut dabei an (natürlich ohne die Nachbarn zu stören).
  • Allerdings erfordert das Training zu Hause auch mehr Ehrlichkeit gegenüber sich selbst, als im Fitness-Studio. Denn die Ablenkung ist zu Hause schnell gegeben. Ein klingelndes Telefon, ein kreischendes Kind, ein verständnisloser Partner...
  • All das können Einflussfaktoren sein, die Sie vom Training zu Hause abhalten können.
  • Darum ist es enorm wichtig, dass sie die ersten 30 Tage mit aller Macht durchhalten, bis das Training zu einem festen Bestandteil des Alltags geworden ist. Es hilft dabei auch, die Musik immer zuerst anzumachen, da man dann sofort mehr im „Trainingsmodus“ drin ist und einen Motivationsschub bekommt.
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    Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Trainieren und wenn Sie Fragen dazu haben, lassen Sie mich das hier auf der Seite oder bei Youtube in den Kommentaren wissen.

     

    Ihr Kolja Barghoorn

     

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