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Abnehmen in der Fastenzeit? - So geht´s

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:19
Obwohl die Fastenkur dem Entschlacken dient, verliert man dabei auch gleichzeitig an Gewicht.

Die Fastenzeit ist gut geeignet, um den Körper nicht nur zu reinigen, sondern gleichzeitig auch ein paar Kilos abzubauen. Dennoch sollte man nie vollkommen auf Nahrung verzichten, sondern das Fasten immer nur in einer gesunden Art und Weise auch zum Abnehmen nutzen.

  • Frisches Obst
  • Frisches Gemüse
  • Obstsaft
  • Gemüsesaft
  • Mineralwasser
  • Kräutertee
  • Buttermilch
  • Naturjoghurt
  • Frische Kräuter

Abnehmen in der Fastenzeit

  • Wenn Sie die Fastenzeit nutzen möchten, um Ihr Körpergewicht zu reduzieren, dann ist es wichtig, dass Sie nicht völlig auf das Essen verzichten. Außerdem sollten Sie diese Art Kur nicht länger als eine Woche durchführen.
  • Beginnen Sie den Tag mit einem Frühstück. Das kann ein Apfel oder einen Banane oder etwas anderes Obst sein. Trinken Sie dazu einen frischen Kräutertee, oder ein Glas erfrischender Buttermilch.
  • Auch auf eine Zwischenmahlzeit am Vormittag sollten Sie nicht verzichten. Hier können Sie sich etwas Rohkost zubereiten, oder wählen noch einmal etwas Obst aus.
  • Zu Mittag darf es dann auch etwas herzhafter werden. Aus vielen verschiedenen Gemüsesorten können Sie sich eine leckere und gesunde Gemüsesuppe zubereiten. Einen guten Geschmack bekommt die Suppe durch frische Kräuter. 
  • Wenn Sie das Gemüse schön zerkleinern, und nur wenig Wasser zum Kochen verwenden, dann können Sie nach dem Garen alles gut pürieren, und verfeinern die Suppe dann mit etwas Buttermilch.
  • Damit Sie abends nicht mit einem Hungergefühl zu Bett gehen müssen, können Sie sich einen leichten aber leckeren Salat zubereiten. Nutzen Sie dazu Kopfsalat, Schlangengurke, Tomaten und auch Zwiebeln. Bereiten Sie sich einen leckeren Dressing aus Naturjoghurt, Salz, Pfeffer und frisch gehackten Kräutern wie Schnittlauch und Petersilie zu.
  • Es ist wichtig, dass Sie beim Fasten und auch beim normalen Abhemen, niemals ganz ohne Nahrung sind. So wie hier können Sie sich von fast flüssigen Zutaten ernähren. Aber auch dann muss dem Körper zusätzlich Flüssigkeit zugeführt werden. Im besten Fall sollten Sie jeden Tag mindestens zwei bis drei Liter trinken.
  • Nutzen Sie dazu frische Gemüsesäfte und auch Obstsäfte, die Sie mit etwas Mineralwasser zu einem erfrischenden Drink mixen können. Falls Sie lieber Tee oder Kräutertee trinken möchten, dann sollten Sie diesen aber nicht süßen. Sie können die Säfte aber auch zum Zubereiten der Speisen nehmen, und so die Suppen oder den nachtisch noch etwas verfeinern.
  • Sie können sich natürlich aus Joghurt und frischem Obst auch einen leckeren Nachtisch zubereiten, oder Sie pürieren das Obst sehr gut, und mischen es dann unter die Buttermilch. Wenn Sie diese Mischung in das Gefrierfach stellen, können Sie sich sogar ein leckeres Eis zubereiten, oder Sie genießen die Buttermilch mit dem Obst ganz einfach als fruchtigen Cocktail.

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