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Die besten Tipps gegen kalte Füße

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:23
Bei kalten Füßen liegt oft eine Durchblutungsstörung vor. Diese Tipps helfen.

Viele Menschen leiden besonders im Winter an kalten Füßen. Betroffen sind vor allem Frauen, aber auch immer mehr Männer. Die Ursachen können verschieden sein, häufig liegt aber eine Durchblutungsstörung in den Extremitäten vor. Mit einfachen und preiswerten Hausmitteln kann man die Durchblutung in den Füßen verbessern und somit der Kälte entgegenwirken.

  • Wer nur ab und an kalte Füße bekommt und ansonsten beschwerdefrei ist, kann mit einfachen Hausmitteln viel erreichen.
  • Wenn aber eine deutliche Durchblutungsstörung vorliegt, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Denn Durchblutungsstörungen können durchaus ernst zu nehmende Ursachen wie eine Arteriosklerose haben.
  • Wer beispielsweise regelmäßig eingeschlafene Füße und Hände sowie schmerzende Füße bereits nach geringer Belastung hat, sollte seine Gefäße beim Arzt untersuchen lassen.
  • Sind ernsthafte Erkrankungen ausgeschlossen, kann man selbst etwas gegen Durchblutungsstörungen tun. Manchmal ist auch ein angeborener, niedriger Blutdruck die Ursache.
  • Mehr zum Thema Durchblutungsstörungen findet man hier.

  • 1 Eimer
  • Fichtennadel- oder Rosmarinextrakt
  • wärmende Fußcreme
  • warme Socken

Tipps gegen kalte Füße

So steigern Sie die Durchblutung der Füße mit Hausmitteln:

  • Im Winter leiden die meisten Menschen eher unter kalten Füßen als im Sommer. Warme Socken sind ein gutes Mittel, um diesem Problem vorzubeugen. Neuerdings gibt es sogar beheizbare Einlegesohlen für die Winterstiefel, die mit einer kleinen Batterie betrieben werden.
  • Am Abend hilft ein warmes Fußbad, die Durchblutung in den Füßen zu verbessern. Füllen Sie warmes Wasser (ca. 38°C) in eine Schüssel oder einen Eimer und stellen Sie Ihre Füße in das Wasser. Das Fußbad sollte nicht zu lange angewendet werden, 5 Minuten reichen. Zusätzlich können Sie Zusätze für das Fußbad mit durchblutungsfördernden Inhaltsstoffen verwenden. Wirksam und sehr angenehm sind Fußbäder mit Fichtennadel oder Rosmarin. Solche Produkte bekommen Sie in jedem Drogeriemarkt oder in der Apotheke.
  • Eine wärmende Fußcreme kann ebenfalls gegen kalte Füße helfen, sie ist in Drogeriemärkten und Apotheken erhältlich. Nach dem Fußbad wird die Creme in die Haut der Füße einmassiert.
  • Auch vorbeugend kann man einiges tun, damit es gar nicht erst zu Durchblutungsstörungen in den Beinen und Füßen kommen kann. Eine große Rolle spielt dabei der Sport, regelmäßige Bewegung fördert die Durchblutung im ganzen Körper. Wer sich viel bewegt und fit ist, leidet seltener unter kalten Füßen.
  • Bei starkem Übergewicht kann es ebenfalls zu einer mangelnden Durchblutung in den Extremitäten kommen. Hier hilft nur eine gesunde und langsame Gewichtsreduktion, am besten unter ärztlicher Betreuung.

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