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Letztes Update am 16.04.2015, 15:36
Trotz der steigenden Temperaturen und der wieder aufblühenden Natur sind viele Menschen von Frühjahrsgefühlen und der Aufbruchsstimmung weit entfernt. Der Grund: das Phänomen der Frühjahrsmüdigkeit.

Erklärung

Müdigkeit und Antriebslosigkeit sind die häufigsten Symptome der sogenannten Frühjahrsmüdigkeit. Wissenschaftlich konnte dieses Phänomen noch nicht genau erforscht werden. Eine mögliche Erklärung könnte jedoch mit der Melatonin und Serotonin Produktion zusammenhängen. Denn Melatonin, auch als Schlafhormon bekannt, wird nur bei Dunkelheit produziert. Das bedeutet, das der Körper nach langen Winternächten einen Melatonin Überschuss hat. Daraus folgt die unerwünschte andauernde Schläfrigkeit. Gleichzeitig sind die Serotonin Reserven erschöpft. Das muss dem Körper erst wieder langsam durch die Sonne zugeführt werden. Diese Umstellung des Organismus, auch unter anderem durch die Zeitumstellung zerrt an dem Körper und äußert sich, neben der Müdigkeit,  in einer allgemeinen Reizbarkeit und Antriebschwäche.

Tipps & Tricks

  • Um den Körper mit ausreichend Energie zu versorgen, sollten mehrere kleine Mahlzeiten verspeist werden. Das führt dem Körper gleichmäßig Energie zu und belastet den Organismus nicht so sehr. 

 

  • Ganz wichtig: viel trinken! Am besten Mineralwasser und auf Alkohol verzichten.

 

  • Viel Bewegung im Freien hilft dem Körper sich an die neue Jahreszeit zu gewöhnen. Zudem bringt es Körper und Kreislauf wieder auf Touren.   

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