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Homöopathie zum Stressabbau? - Das kann man tun

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:08
Stress und Hektik bestimmen nur allzu häufig unseren...

Stress und Hektik bestimmen nur allzu häufig unseren Lebensrhytmus. Man hetzt von einem Termin zum nächsten, oder ist nahezu stetig unter psychischem Druck. Zum Beispiel aufgrund eines immensen Aufgabenpensums, dass es binnen kurzer Zeit zu erledigen gilt, oder durch den (negativen) Einfluss anderer Menschen - zum Beispiel von Vorgesetzten. Insgesamt ist Stress ein Aspekt, dem unser Körper zwar eine gewisse Zeitlang zu "trotzen" vermag, jedoch besteht eines Tages die Gefahr, dass er daran "zerbricht": psychische oder physische Schäden zeichnen sich ab. Gründe genug in jedem Fall, um rechtzeitig Vorsorge zu treffen und es gar nicht so weit kommen zu lassen. So kann unter anderem die Homöopathie maßgeblich dazu beitragen, dass Stressgefühl zu lindern und dem Alltag insgesamt gelassener entgegen zu sehen.

  • Nicht jedes der oben genannten homöopathischen Mittel ist für jede Form von Stress gleichermaßen gut geeignet.
  • So bietet es sich in jedem Fall an, bei einer "Eigentherapierung" die Wirkungsweisen der Präparate schon im Vorfeld "auf Herz und Nieren" zu prüfen.
  • Nur so geht man sicher, von Anfang an das richtige Mittel gegen Stress anzuwenden.
  • Am besten jedoch ist es, lieber gleich den Homöopathen des Vertrauens zu Rate zu ziehen, anstatt "einfach drauf los" herumzuexperimentieren.

Die Homöopathie bietet an sich eine sehr vielversprechende "Palette" an stresslindernden (Natur-)Stoffen. Dazu zählen zum Beispiel diese:

  • die bekannten Bachblüten
  • Silicea terra
  • Cocculus
  • Acidum phosphoricum
  • Kalium phosphoricum

Ein Programm voller "Kügelchen", dass es wahrlich in sich hat.

Wichtige Hinweise zur Nutzung von homoöpathischen Mitteln

  • Ist der Mensch dauerhaftem Stress ausgesetzt, so kann sich dies auf dessen Gesundheit langfristig sehr negativ auswirken.
  • Nicht nur, dass mit Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen gerechnet werden muss.
  • Sondern auch Herzprobleme (Herz-Rhytmus-Störungen, Herz-Kreislauf-Beschwerden und so weiter), Magengeschwüre, Bluthochdruck und psychische Probleme unterschiedlichster Art) können als Konsequenzen auftreten.
  • Bekanntlich empfiehlt es sich nicht, gleich zu chemischen Erzeugnissen zu greifen, denn diese stellen auf Dauer eine zusätzliche Belastung für den Körper dar.
  • Mit der Folge, dass mitunter gar die Dosierung erhöht und der Körper noch mehr belastet wird.
  • Wie gut, dass Mutter Natur bei unterschiedlichen Beschwerden und Weh-Wehchen zahlreiche "Schätze" bereithält, die dazu beitragen können, bestimmte wesentliche Beschwerden oder Erkrankungen zu lindern.
  • Deshalb lohnt es sich, zunächst auf natürliche Stoffe zu vertrauen.
  • Grundsätzlich eignen sich im Rahmen einer Eigentherapierung mit homöopathischen Präparaten die Potenzen D6 und D12 am besten.
  • Darüber hinaus bietet sich auch die Einnahme der Potenzen D1 bis D4 geradezu an.
  • Das bedeutet, dass man von den gering dosierten Potenzen drei Mal am Tag fünf Globuli einnimmt, oder stattdessen je eine Tablette.
  • Wer die Tropfenvariante bevorzugt, nimmt drei Mal täglich etwa fünf bis 20 Tropfen.

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