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Kartoffelwickel gegen Erkältung - So macht man's richtig

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:30
Ein bewährtes Hausmittel gegen Erkältungen ist der Kartoffelwickel.

Die Winterzeit ist Erkältungszeit, aber zum Glück gibt es einige Hausmittel, die man bei Erkältungen anwenden kann, um sich schnell von diesen zu befreien. Ein bewährtes Hausmittel ist der Kartoffelwickel. Für ihn braucht man eine Gabel, ein Tuch und natürlich Kartoffeln. 

Der Kartoffelwickel

So stellt man Kartoffelwickel

Kartoffelwickel gegen die Erkältung sind leicht herzustellen. Als erstes kocht man die Kartoffeln, 2-3 reichen eigentlich aus. Sind sie fertig, legt man sie ungeschält in ein Tuch und zerdrückt sie schnell mit der Gabel. Man muss schnell sein, damit die Kartoffeln nicht auskühlen, denn die Wärme ist wichtig. Sind die Kartoffeln zerdrückt, schließt man das Tuch und legt es als Wickel auf den Brustkorb oder auch auf den Hals, denn der Wickel hilft auch bei Halsschmerzen. 

Die Wirkung des Wickels

Der Wickel muss warm sein, darf aber nicht heiß sein. Daher sollte man auf jeden Fall den Wickel mit den Kartoffeln vorher mit den Händen kontrollieren. Ist r noch zu heiß, sollte man warten, bis er etwas abgekühlt ist. Liegt der Wickel auf dem Brustkorb oder auf dem Hals muss man ruhig liegen bleiben, bis der Wickel kalt ist. So kann die Wärme am besten abgegeben werden und die Ruhe ist bei der Erkältung von Vorteil. Übrigens kann man Kartoffelwickel auch bei vielen anderen Problemen nutzen, wie bei Verspannungen, Bauchweh und anderes. Die Wärme in den Kartoffeln hält sic recht lange und ist wohltuend.

 

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