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Massage im Winter? - Die besten Tipps

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:13
Im Winter sind die Tage viel kürzer, draußen ist es eisig kalt.
Wir müssen Möglichkeiten finden, wieder Energie zu gewinnen und Entspannung zu finden, um für die kalte Jahreszeit gut gerüstet zu sein und den Körper zu stärken. Massagen helfen, dem Stress im Alltag zu entkommen, danach auch wieder aktiver zu werden, und entspannt und gut vorbereitet der Kälte zu trotzen. Massagen, Wellness, ausgewogene Ernährung und Sport stärken das Immunsystem gegen Wintererkältungen und Kältedepressionen. Viele Orte sind bereits verschneit, perfekt für einen Kuschelwellnessurlaub mit angenehmen Massagen, die wärmen. Wellnessskihotels verbinden Sport mit Relaxen. Nach einem aufregendem Ausflug im Schnee ist es noch viel schöner, sich abends bei einer wärmenden Massage zu relaxen. Durch die Kälte verspannen sich die Muskeln extrem, so sind Massagen im Winter noch wichtiger.

 

Gründe, die für eine Massagen im Winter sprechen:

  • Stärkung des Immunsystems
  • fördern den Stoffwechsel
  • wirkt wärmend

Tolle Massageanwendungen und Massagetipps

  • Hot-Stone-Massagen (Massagen mit angewärmten Steinen, toll zur Muskelentspannung)
  • Schokoladeanwendungen (Massagen mit warmer Schokosauce oder einreiben mit Schoko, antspannend und auch gut für die Haut)
  • Kräuterstempel (Kräuter, die eine wärmende und entspannende Wirkung haben, in Säckchen gepackt und auf den Körper "gestempelt")
  • Heupackungen nach Massagen geben zusätzliche Entspannung und Wärme.
  • Viele Masseure verwenden in der Winterzeit Wärmedecken als Unterlagen und auch viele elektrische Massagematten für zuhause haben eine Wärmefunktion.
  • Auch andere Massagegeräte für zuhause gibt es mit zusätzlicher Wärmefunktion.
  • Erwärmtes Massageöl zieht tiefer in den Körper ein, wirkt dadurch mehr entspannend und auch die Wärme bleibt länger gespeichert.

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