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Müdigkeit bei Wetterwechsel - so bleibt man fit!

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:22
Müdigkeit bei Wetterwechsel kann vermieden werden. Diese Tipps helfen gegen Wetterfühligkeit.

Bei einem plötzlichen Wetterwechsel leiden viele Menschen unter Müdigkeit und anderen gesundheitlichen Beschwerden. Wetterfühligkeit ist keine Einbildung, das Wetter hat tatsächlich einen Einfluss auf unsere Befindlichkeit. Dies ist mittlerweile sogar wissenschaftlich erwiesen. Viele Menschen leiden bei einem Wetterumschwung unter Symptomen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit und allgemeiner Schwäche. Migräne Patienten berichten, dass sie bei einem Wetterwechsel häufiger an einem Anfall leiden. Doch die Wetterfühligkeit kann man mit natürlichen Mitteln bekämpfen und die Symptome mildern.

/www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Schlaf/Wissen/Muedigkeit-Ursachen-und-Abhilfe-405.html">Ständige Müdigkeit kann auch andere Ursachen als einen Wetterumschwung haben. Deswegen sollten Sie Ihre Beschwerden ärztlich abklären lassen.

  • Wasser
  • Japanisches Heilpflanzenöl
  • Wettervorhersage

Den Wetterumschwung rechtzeitig erkennen

Wetterfühlige Menschen sollten die Wettervorhersage ganz genau beobachten. Ein Wetterumschwung kündigt sich meistens durch einen Druckwechsel an. Ein Tiefdruckgebiet verursacht relativ häufig Beschwerden, während die meisten Menschen sich bei Hochdrucklage besser fühlen. Um Druckveränderungen messen zu können, kann auch der Blick auf das Barometer oder auch auf eine moderne, elektronische Wetterstation helfen. So lassen sich Druckveränderungen rechtzeitig feststellen. Ist ein Tiefdruckgebiet im Anmarsch, sollte man durch geeignete Hausmittel vorbeugen.

 

So vertreiben Sie die Müdigkeit bei Wetterwechsel:

  • Bei Wetterwechsel hilft es, rechtzeitig den Kreislauf auf Trab zu bringen. Wechselduschen am Morgen fördern die Durchblutung und können helfen, die Symptome zu lindern.
  • Wenn Sie sich müde und schlapp fühlen, kann auch ein starker Kaffee ohne Milch oder ein doppelter Espresso hilfreich sein. Doch übertreiben Sie es nicht mit dem Kaffeekonsum, denn zu viel Koffein kann sich wiederum negativ auf die Befindlichkeit auswirken.
  • Gehen Sie bei nahendem Wetterwechsel rechtzeitig zu Bett und trinken sie keinen Alkohol. Denn Alkohol wird bei schlechtem Wetter nicht so gut vertragen wie bei einer schönen Wetterlage.
  • Auch Rauchen ist ungünstig bei Wetterfühligkeit. Migräne Patienten und extrem wetterfühlige Menschen sollten besser auf Nikotin verzichten.
  • Leichter Ausdauersport wie Laufen, Fahrradfahren oder Schwimmen hilft allgemein, den Kreislauf zu stabilisieren. Diese Maßnahme wirkt allerdings nicht unmittelbar, sondern erst mit der Zeit, wenn die Fitness aufgebaut ist.
  • Trinken Sie bei einem Wetterwechsel besonders viel. Allgemein ist es ratsam, mindestens 2 Liter Wasser am Tag zu trinken. Bei einem Wetterumschwung hilft es, etwas mehr zu trinken.
  • Der regelmäßige Besuch einer Sauna kann die Wetterfühligkeit mit der Zeit vertreiben. So gewöhnt sich der Körper besser an Temperaturschwankungen.
  • Japanisches Heilpflanzenöl ist ein bewährtes Hausmittel gegen Wetterfühligkeit. Reiben Sie schon am Morgen Schläfen und Stirn damit ein.

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