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Pollenflug im Herbst? - Das ist zu beachten

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:08
Der Klimawandel bringt für die Allergiker unter uns ...

Der Klimawandel bringt für die Allergiker unter uns leider keine guten Nachrichten. Die fehlende Kälte und die geradezu milden Temperaturen, die wir mittlerweile im Herbst und auch im Winter verzeichnen können, hat für Menschen die allergisch auf den Pollenflug reagieren leider ungeheure Konsequenzen zu tragen. Hierbei sollte man sich veranschaulicht vorstellen, dass inzwischen jeder 6te (rund 12 Millionen Menschen) Deutsche an einer Pollenallergie leidet.

  • Einer gesonderten Warnung bei der Ausbreitung der Ambrosiapollen (Taubenkraut), sollte Beachtung geschenkt werden.
  • Lassen Sie sich testen, um gesundheitliche Einschränkungen vermeiden zu können.
  • Hierbei besteht der Unterschied auf die Reaktion auf die verschiedensten Pollen, denn nicht jeder Allergiker reagiert auf alle Pollenarten allergisch.
  • Dennoch ist die Ausbreitung der Pollen auch in der kalten Jahreszeit nicht zu unterschätzen.
  • Die Pollen verbreiten sich rasant und sind deshalb neuerdings auch im Pollenflugkalender verzeichnet.
  • Die Pollen sind aggresiv und sollten bei allergischer Reaktion sofort behandelt werden.
  • Die Ambrosiapollen führen bei mangelnder Behandlung bei jedem zweiten zu Asthma.
  • Deßhalb ist es empfehlenswert, seine Allergien in Abständen neu testen zu lassen, um diese Gefahr ausszuschließen.
  • Eine 50%ige Wahrscheinlichkeit einer Atemnoterkrankung ist ein ein zu hohes Risiko, es außer Acht zu lassen.

Wichtige Hinweise zum Pollenflug im Herbst

  • Pollen, die über die Herbst - und Winterzeit in Deutschland verbreitet sind, sind vor allem Gräser, Brennessel, Haselnuss und Erlenpollen.
  • Der Gang zur Apotheke bleibt dem Allergiker nun auch zu der kalten Jahreszeit nicht erspart.
  • Verantwortlich ist der durch den Klimawandel veränderte Jahreszeitenzyklus.
  • Milde Temperaturen, sogar im Winter.
  • Die Temperaturen spielen schon seit einigen Jahren verrückt.
  • Mehr oder weniger kann man beinahe sagen, dass wir ein konstantes Mischwetter mit einigen Höhen und Tiefen im gesamten Jahr haben.
  • Auch wenn die wenigsten die kalte Jahreszeit mögen und sich die heißen Sommertage herbei sehnen, beides ist nicht gesund und spricht gegen die eigentlichen Klimabedingungen in unserer Region.
  • Die ersten, negativen Erfahrungen dürften nun die Allergiker zu spüren bekommen.
  • Allgemein lässt sich sagen, dass der Pollenflug durch diese Entwicklungen früher beginnt und länger anhält.
  • Die Folgen sind natürlich ebenfalls die Kosten für die Arzneimittel.
  • Allergiker benötigen sie und brauchen ihre Medikament meist noch länger. Dies belastet die Krankenkassen und betrifft somit letztendlich uns alle.
  • Dennoch gibt es heutzutage weitaus effektivere therapeutische Medikamente. Leider lassen sich zu wenig Allergiker entsprechend behandeln!
  • In Deutschland messen 50 Pollenflughafen den aktuellen Pollenflug.
  • Besorgen Sie sich einen entsprechenden Kalender bei ihrem Arzt oder Apotheker.

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