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Raumklima mit Luftbefeuchter verbessern - So geht´s

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:01
Ein Luftbefeuchter ist sinnvoll, wenn die Luffeuchtigkeit zu niedrig ist...

Im Durchschnitt wird eine Luftfeuchtigkeit von 40% empfohlen. Liegen die Werte dauerhaft darunter, kann es zu Atembeschwerden und weiteren Beschwerden wie Hautjucken und trockener Haut kommen. Oft ist das der Fall, wenn die Luftfeuchtigkeit durch die trockene Heizungsluft immer weiter abnimmt und nicht nicht mehr in dem empfohlenen Bereich liegt. Dann kann ein Luftbefeuchter dafür sorgen, dass sich das Raumklima verbessert und die Luftfeuchtigkeit konstant auf einem ausgeweogenen Level bleibt.

  • Die Luftfeuchtigkeit sollte nicht zu hoch, aber auch nicht zu niedrig sein.
  • Ein guter Mittelwert sollte konstant gehalten werden.

  • Luftbefeuchter
  • Verdampfer

  1. Einen Luftbefeuchter sollten Sie nur dann benutzen, wenn die Luftfeuchtigkeit bei Ihnen zu niedrig ist. Liegen die Werte unter 40%, dann kann ein Luftbefeuchter durchaus sinnvoll sein.
  2. Die zu trockene Luft kann zu Atembeschwerden, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und trockener Haut führen. 
  3. Wenn sie gerade diese Beschwerden bei sich feststellen, sollten Sie einen Luftbefeuchter anbringen und die Werte der Luftfeuchtigkeit in Ihrer Wohnung kontrollieren.
  4. Im Handel bekommen Sie verschiedene Modelle, die sowohl über Strom betrieben werden, aber auch als Verdampfer ganz einfach am Heizkörper befestigt werden können.
  5. Das Ziel ist bei allen Geräten das Gleiche - nämlich das Raumklima durch ein ansteigen der Luftfeuchtigkeit zu verbessern.
  6. Achten Sie aber darauf, dass die Luftfeuchtigkeit nicht dauerhaft zunimmt, denn dann kann es unter anderem zu einer Bildung von Schimmel kommen.
  7. Regelmäßiges und gründliches Lüften der Wohnung ist daher sehr wichtig, denn auch das Lüften der einzelnen Zimmer wirkt sich auf das Raumklima und auf die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung aus.

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