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Schizophrenie schnell erkennen? - So geht's

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:18
So kann man Schizophrenie schnell erkennen!

Viele Menschen wissen nicht, wie sie eine Schizophrenie schnell erkennen können und um welche Art von Erkrankung es sich dabei eigentlich genau handelt. Unter anderem zieht sie Realitätsverlust und Wahrnehmungsstörungen bis hin zu Wahnvorstellungen nach sich. Die weit verbreitete Ansicht, bei der Krankheit handle es sich um eine Persönlichkeitsspaltung ist dagegen falsch. Als Hauptursache für eine Erkrankung gilt die Störung von Informationsverarbeitung, teilweise soll sie aber auch auf genetische Veranlagung zurückzuführen sein. Etwa ein Prozent der Bevölkerung ist von Schizophrenie betroffen, wobei sie häufiger bei in der Stadt lebenden Menschen auftritt. Die psychische Störung ist in der Regel therapierbar, besonders wenn die Angehörigen von Betroffenen die Schizophrenie schnell erkennen.

  • Es gibt verschiedene Formen und Unterformen der Schizophrenie.
  • Die Symptome sind keineswegs immer die Gleichen und treten, je nach Charakter und Lebenssituation in unterschiedlicher Intensität auf. 
  • Wer eine Schizophrenie schnell erkennen kann, vermeidet das oft jahrelange langsame Fortschreiten der Krankheit.

Schizophrenie schnell erkennen

  • Schizophrenie entwickelt sich schleichend, erste Symptome treten oft schon mehrere Jahre vor der ersten Psychose auf.
  • Die Betroffenen selbst sind sich ihrer Krankheit nicht bewusst.
  • Am Anfang zeigen sich häufig Stimmungsschwankungen, Nervosität und Traurigkeit, Anzeichen die zunächst nicht eindeutig auf Schizophrenie hindeuten
  • Wahrnehmungsveränderungen im Bezug auf Gegenstände, Farben und das veränderte Bewerten von Alltagssituationen gehören zu den Anfangssymptomen, die eine Schizophrenie schnell erkennen lassen.
  • Plötzlich auftretende Konzentrationsschwächen können ebenfalls auf eine beginnendeSchizophrenie zurückzuführen sein.
  • Zu einem späteren Zeitpunkt treten akustische Halluzinationen und ein gestörtes Verhältnis der Erkrankten zu sich selbst und ihrer Umwelt auf, häufig in Verbindung mit dem Gefühl, bedroht zu werden.

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