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Schutzimpfungen - Welche Nebenwirkungen sind zu erwarten?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:48
Ein Thema mit dem sich fast jeder Verbraucher auseinandersetzen muss, sind Impfungen.
Sicherlich hat jeder schon mal von dem Begriff Impfung etwas gehört. Hier spricht man von einem Schutz gegen verschiedene Krankheiten. Schon im Babyalter wird mit Schutzimpfungen begonnen und dies erstreckt sich weiter bis ins hohe Alter. Der Ausbruch von verschiedenen Krankheiten wie Tetanus, Kinderlähmung, Keuchhusten oder Diphtherie kann damit gestoppt werden. Natürlich muss man sich immer wieder einer regelmäßigen Erneuerung der Schutzimpfung unterziehen, damit der Wirkstoff auch erhalten bleibt.

  • Natürlich kann auch jede Impfungen gewisse Nebenwirkungen mit sich bringen, die sich von leicht mit schwerwiegend ausbreiten können. 
  • Der Großteil der Verbraucher hat jedoch kaum mit Nebenwirkungen zu rechnen, weil die verwendeten Wirkstoffe doch schon sehr verträglich sind. Unter anderem kann es zu leichtem Fieber, Juckreiz, Schmerz in der Einstichstelle oder auch eine leichte Rötung verzeichnet werden. 
  • Diese Symptome klingen allerdings nach ein paar Tagen wieder ab und sind daher völlig harmlos. Allerdings gibt es auch Personengruppen die auf bestimmte Bestandteile allergisch reagieren, da kann die Reaktion dann schon etwas heftiger ausfallen. Im Fall einer allergischen Reaktion sollte sofort der nächste Arzt aufgesucht werden.
  • Wie auch bei jedem anderen Medikament, können bei der Impfung auch Impfschäden entstehen. Der ein oder andere Bestandteil kann sich so negativ auf den Körper auswirken, das man dann nach der Impfung mit dauernden gesundheitlichen Problemen wie Schmerzen, Müdigkeit, Kreislaufprobleme, Schlafstörungen oder auch Blutdruckstörungen zu tun haben kann. 
  • Dieses Risiko sollte vor jeder Impfung mit einkalkuliert werden. In der Regel sollte man aber immer von dem behandelnden Arzt darauf aufmerksam gemacht werden.

  1. Von Beginn der ersten Impfungen erhält jeder Patient einen Impfausweis. Diesen sollte man natürlich immer gut aufbewahren, denn nur so lässt sich auch erkennen welche Impfungen schon vorhanden sind und welche noch verabreicht werden müssen. 
  2. Dies ist eine gute Kontrolle für Arzt und Patient. Durchaus gibt es auch vereinzelt Ärzte die ihre Patienten auf die nächste Impfung hinweisen, dies erweist sich als praktisch da man hier keine Impfung verpassen kann. 
  3. Wenn man sich einer Impfung unterziehen möchte, dann muss man mindestens zwei Wochen ohne eine Erkrankung gewesen sein. 
  4. Um festzustellen ob man noch genügend Abwehrstoffe von der letzten Schutzimpfung hat, kann ein sogenannter Dita-Test gemacht werden. Hierbei wird Blut abgenommen und der Wert der Abwehrstoffe, die sich noch im Blutkreislauf befinden, ermittelt.
  5. Dieser Test ermöglicht eine präzise Bestimmung welche Schutzimpfung notwendig ist und welche erst in ein paar Jahren auszufrischen ist.
  6. Bei Erkältungen oder Grippe muss jeder für sich selbst entscheiden ob eine Schutzimpfung sinnvoll und von Nöten ist. Grundsätzlich haben junge und gesunde Menschen kaum Probleme eine Grippeinfektion auszukurieren. Bei älteren, schwächlicheren Menschen macht eine solche Schutzimpfung jedoch Sinn.
  7. Besprechen Sie sich mit Ihrem Arzt des Vertrauens.

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