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Schweißfüße durch Ichthyose - Ist dies möglich und was kann man tun?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:06
Ursache und Abhilfe.

Derzeit ist es nicht wissenschaftlich bewiesen, dass durch die Ichthyose (dabei handelt es sich um Verhornungsstörungen der Haut) verhäuft Schweißfüße auftreten können. Deßhalb ist die Frage zu verneinen. Gegen Schweißfüße jedoch gibt es ganz einfache Hausmittelchen, die Abhilfe gegen das feucht-riechende Problem schaffen können.

  • Achten Sie auf eine gesunde Fußhygiene.
  • Diese wird leider häufig unterschätzt.
  • Ein gutes Schuhwerk ist das A & O für den gesunden Fuß.
  • Dieser muss nicht nur bequem sein, sondern auch atmungsaktiv. Kein Fuß mag die Schwitzkammer!
  • Die Füße immer gut abtrocknen, bevor Socken und/oder Schuhe anziehen.
  • Denn auch der Rest des Dusche-/Badewasser kann für einen unangenehmen Geruch sorgen und die Schweißbildung in die Höhe treiben.

  • Zimtsohle
  • Zedernsohle

Schweißfüße und Geruchsbildung vermeiden

  1. Ein wahres Wunder sind Zedernsohlen oder auch Zimtsohlen. Diese können Sie kostengünstig im Reformhaus erstehen.
  2. Die Sohlen werden tagtäglich in die Schuhe eingelegt und mindern die Schweiß- und Geruchsbildung.
  3. Die Wirkstoffe der Sohle dringen in die Schweißporen und bekämpfen das Problem genaues an der richtigen Stelle.
  4. Die Zedernsohle saugt den Schweiß nahezu komplett auf, so dass sich auch am Ende des Tage sein trockener Fuß vorfinden lässt.
  5. Von krankhaftsbedingten Schweißfüßen spricht man bei einem überhöhten Schweißausstoß in der Minute. Dieser liegt bei 50 mg pro Fuß. Meist sind eine Überempfindlichkeit des Schweißzentrums oder aber auch übergroße Schweißdrüsen für den vermehrten Schweißausbruch verantwortlich.
  6. Durch das Tragen der Sohle wird nicht einfach der Geruch übertüncht, wie bei einem Fußdeo oder den etlichen Cremes, die es in der Drogerie zu kaufen gibt.
  7. Es packt das Problem an der Ursache und vermindert so das Geruchsproblem.  Anders als Die Zedernsohle, bei der das Problem dafür direkt beim ersten Tragen gepackt wird, geraten bei der Zimtsohle, wi o.g die Wirkstoffe in den Kreislauf und vermindern so die Schweißbildung. Ein zufrieden stellendes Ergebnis ist jedoch auch hier bereits nach einigen Tagen festzustellen. 
  8. Von nun an müssen alle Betroffenen in der Umgebung nicht mehr die Luft anhalten oder den Raum derzeit verlassen und auch nicht zu vergessen ist natürlich auch das gesteigerte Wohlbefinden des Betroffenen selbst. 
  9. Kein Genieren mehr, wenn die Schuhe ausgezogen werden müssen und keine nassen Füße. Dies ist unangenehm und peinlich und kann in der Schule zu den ein oder anderen lästigen Bemerkungen führen. 
  10. Sollten die Sohlen nicht ausreichen, muss der Arzt konsultiert werden. Dieser wird Gleichstromwasserbäder oder Botuliumtoxin- Injektionen verschreiben. In den härtesten Fällen können auch die Schweißdrüsen verödet werden.
  11. Dies ist jedoch nicht ganz ungefährlich, da sich die Schweißdrüsen bei diesem Eingriff entzünden können.

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