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Symptomatik von Winterallergien? - Das gibt es

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:15
Es ist medizinisch bewiesen, dass es Winterallergien gibt und bereits jeder Dritte unter den Symptom

Es ist medizinisch bewiesen, dass es Winterallergien gibt und bereits jeder Dritte unter den Symptomen leidet. Die Winterallergie ist eine Hausstauballergie, welche gerade im Winter verstärkt vorkommt. Das Beheizen von Räumen fördert das Wachstum von Schimmelpilzen und Hausstaubmilden. Durch das Aufsteigen der warmen Luft kommen die Sporen in die Luft. 

  • Eine Winterallergie dieser Form kann man medizinisch nicht behandeln, man kann nur gegen die Symptome kämpfen.

 

  • Um die Symptome zu mindern, ist es ratsam regelmäßig zu lüften und den Räumen eine Luftfeuchtigkeit unter 40 Prozent zu ermöglichen.
  • Im Schlafraum wäre eine ideale Temperatur für Allergiker zwischen 14 und 20 Grad. Für besonders anfällige Allergiker empfiehlt sich das Anschaffen eines Luftwäschers, welcher von den Krankenkassen jedoch nicht bezahlt wird.
  • Wichtig ist es auch, den Filter regelmäßig zu reinigen. Allergiker sollten auf Teppiche in der Wohnung verzichten, weil diese ideale Bedingungen für Sporen und Milben bilden.
  • Abgeraten wird auch von Vorhängen und die Bettwäsche wäre ratsam aus allergenfreiem Material zu benutzen.
  • Um eine gute Belüftung zu gewährleisten, ist es ratsamer ein Bett auf Füßen zu wählen, was von allen Seiten gut belüftbar ist.
  • Winterallergiker wird geraten, alternativ zu Polstermöbeln lieber Ledermöbel oder Imitate zu nutzen.

Winterallergien - Symptomatik

  • Eine andere Form der Winterallergie ist eine Überempfindlichkeit gegenüber Pollen.
  • Durch den Klimawandel blühen bereits Erle und Haselnuss teilweise bereits im Dezember und Januar.
  • Bei Symptomen einer Winterallergie wäre es ratsam einen Allergietest machen zu lassen, um genau zu wissen, worauf man allergisch reagiert. Auch wenn ein Arzt keine Winterallergie feststellt, kann man auf einen Test bestehen.
  • Test sind nicht nur zur Feststellung von Pollenarten, sondern auch Milben möglich.
  • Gegen den sogenannten Heuschnupfen, der eben auch im Winter kommen kann, gibt es Behandlungsmöglichkeiten wie zum Beispiel eine Hypersensibilisierung, aber auch medikamentöse Behandlungen. 

 

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