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Traurigkeit bekämpfen? - So geht´s

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:59
Viele Menschen erleben den Moment der Traurigkeit und ...

Viele Menschen erleben den Moment der Traurigkeit und wissen nicht recht damit umzugehen. Es kann viele unterschiedliche Gründe haben, so z.B. Stress, Verlust, Unzufriedenheit, aber auch Alkohol. Wenn du traurig bist oder jemanden kennst dem es schlecht geht, werden dir diese Tipps und Tricks garantiert weiterhelfen.

  • Wenn alles nicht hilft, ist ein Psychologe die richtige Wahl. Finde einen Arzt, bei welchem du ein gutes Gefühl hast und dem du vertrauen kannst, damit du dich vollkommen öffnen kannst.

  1. Drück deine Gefühle aus. Es ist sehr wichtig, dass du deine Probleme nicht in dich hineinfrisst. Wenn dir nach Weinen oder Schreien ist, solltest du dich nicht dazu gezwungen fühlen diese Emotionen zurückhalten zu müssen. Oftmals können unterdrückte Gefühle Auslöser für andere Probleme werden.
  2. Beurteil dich und dein Leben selbst. Versuch die Ursache deiner Traurigkeit herauszufinden. Konsumierst du Alkohol oder Zigaretten, steckst du in einer stressigen Beziehung und bist deshalb unglücklich? Du solltest versuchen etwas daran zu ändern und schauen, inwiefern es dich verändert. Manchmal belasten einem auch nur die kleinsten Sachen.
  3. Denk und handel positiv. Du kannst zunächst versuchen, etwas für andere zu tun und dich so an ihrem Glück zu erfreuen. Du kannst Geld oder Kleidung spenden, in der Tafel aushelfen oder im Altersheim sowie im Kindergarten deine Hilfe anbieten.                              Wichtig ist auch, dass du selbst alles positiv siehst. Du kannst alles schaffen und wirst alles versuchen.
  4. Training. Körperliche Fitness hat sehr großen Einfluss auf die Psyche eines Menschen. Besonders wenn du kräftig ins Schwitzen kommst, kannst du super Stress abbauen. Du solltest den geeigneten Sport für dich finden. Lauf z.B. morgens und abends einige Kilometer, fahr mit dem Fahrrad, geh spazieren oder Ähnliches. Du kannst dich auch in Vereinen anmelden und Mannschaftssport betreiben.
  5. Werde fröhlich. Find etwas, was dich glücklich macht. Das kann ein Treffen mit Freunden sein, ein Einkauf oder bestimmte Filme wie Serien. Du solltest mal wieder nach Herzenslust lachen, damit du realisierst, dass trotz deiner Traurigkeit, die Fröhlichkeit nicht verschwunden ist.
  6. Geh zum Spezialisten. In manchen Fällen ist Traurigkeit auch krankheitsbedingt. Es kann z.B. sein, dass du etwas früher Erlebtes krankhaft verdrängt hast und es dir unbewusst wieder ins Gedächtnis gerufen wird. Psychologen sind darauf spezialisiert herauszufinden, was die Gründe für dein Befinden sind. Auch wenn du selbst glaubst, den Grund zu kennen, kann dieser das wirkliche Problem oft verdecken.
  7. Mach dir Gedanken. Mindestens einmal am Tag solltest du dir verdeutlichen, dass du es gut im Leben hast und im Vergleich zu anderen Personen, viel besser lebst. Sei dankbar für die kleinen Dinge im Leben und versuch dich daran zu erfreuen.

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