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Wann wird Dünnsein zur Gefahr?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:50
"Dünnsein" wird in der Regel zur Gefahr, wenn eine Magersucht vorliegt.

  • "Dünnsein" wird in der Regel zur Gefahr, wenn eine Magersucht (anorexia nervosa) vorliegt, oder das allgemeine Körpergewicht angesichts der Körpergröße zu niedrig ist. 
  • Das heißt, dass ein BMI vorliegt, der unter einem Wert von 18,5 liegt. Seinen BMI kann man übrigens hier berechnen.

Der Einstieg

  1. Oftmals, aber nicht immer, hängt ein Untergewicht mit der pyschischen Störung der Magersucht zusammen. 
  2. Diese ist sehr gefährlich, denn es kann insofern auch zu körperlichen Schäden kommen. 
  3. Bei der Magersucht nimmt der stark untergewichtige Betroffene seinen eigenen Körper als Übergewichtig wahr. 
  4. Von der Krankheit sind die meisten Teenager betroffen und es wird sehr oft vermerkt, dass eine begonne Diät der Einstieg zur Magersucht sein kann.


Symptome

  1. Die ersten Anzeichen für das Auftreten einer Magersucht finden sich meist darin, dass der Leittragende massive sportliche Betätigung betreibt und aus eigenem Willen heraus eine Abnahme der Nahrungsaufnahme veranlasst. 
  2. Weiterhin kann es sein, dass es zu selbstausgelöstem Erbrechen bei dem Betroffenen kommt.


Folgen und Heilung

  1. Die anorexia nervosa kann meistens nur durch längerfristige Behandlungen geheilt werden und das sollte sie auch denn etwa 15 Prozent der Untergewichtigen sterben daran. 
  2. Darüber hinaus sind die körperlichen Folgen unweit davon fatal. Herzrhythmusstörungen und erhöhte Risiken einer Knochenfraktur haben schlimme Auswirkungen auf den Betroffenen.

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