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Was hilft gegen Besenreißer?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:55
Besenreißer sind eine mildere Form der Krampfadern.
In den meisten Fällen sind Besenreiser eine harmlose Angelegenheit und sehen nur seltsam aus, aber sie können auch ein größeres Risiko für Durchblutungsstörungen darstellen. Wenn du deine Besenreißer loswerden möchtest, findest du hier einige hilfreiche Möglichkeiten.

  • Besenreiser sind wie Krampfadern, aber kleiner.
  • Sie sind auch näher an der Oberfläche der Haut als Krampfadern.
  • Oft sind sie rot oder blau.
  • Sie sehen aus wie Äste oder Spinnweben mit kurzen zackigen Linien.
  • Sie können an den Beinen und im Gesicht auftreten. Sie bedecken entweder nur einen kleinen Bereich der Haut oder einen großen.

  • Apfelessig
  • Waschlappen oder Tuch

Natürliche Behandlung:

  1. Weiche einen Waschlappen oder einen Tuch in Apfelessig ein.
  2. Lege den eingeweichten Waschlappen oder das eingeweichte Tuch nun auf die betroffene Stelle.
  3. Reibe nun auf der betroffenen Stelle stets nach oben.
  4. Leg dich nun auf den Boden und stelle die Beine dabei auf einen Gegenstand, damit sie höher als Brusthöhe liegen.
  5. Jeweils morgens uns abends anwenden.
  6. Du kannst anstelle eines Tuches, auch einfach die Stelle mit Apfelessig übergießen und mit den Händen nach oben reiben.

Medikamentöse Behandlung:

  • VERÖDUNGEN
  1. Ein Medikament wird in flüssiger Form in die Besenreißer gespritzt.
  2. Dabei findet eine Blutgerinnung in den Adern statt.
  3. Die Gefäße schließen sich.
  4. Nun müssen für 1-2 Wochen Kompressen getragen werden.
  5. In dieser Zeit bilden sich die Venen auf natürliche Weise zurück.
  • LASERTHERAPIE
  1. Durch spezielle Einstellung des Laserlichts wird dafür gesorgt, dass die Haut um die Besenreißer geschont wird.
  2. Durch die Hitze des Lasers gerinnt das Blut in den Besenreißern.
  3. Nach 4 Sitzungen hat der Körper die so verdickten Venen vollständig abgebaut.

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