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Was machen gegen Muskelkater? - Hilfreiche Tipps

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:07
Muskelkater - nach hartem Training keine Seltenheit.

Nach einem harten Training oder einer Anstrengung der Muskeln, welche der Körper nicht gewohnt ist, tritt oftmals der sogenannte Muskelkater auf. Oftmals treten erst am 2. Tag nach der Beanspruchung der Muskeln Schmerzen oder Krämpfe in den Muskelpartien auf. Was gegen den Schmerz wirklich hilft erfahren Sie im folgenden.

Behandlung von Muskelkater

Willenskraft:

  1. Um einen Muskelkater, welcher oftmals sehr unangenehm bis schmerzhaft ist, zu behandeln braucht man eines ganz besonders: Einen starken Willen und die damit verbundene Willenskraft.
  2. Ein Muskelkater entsteht nämlich immer dann, wenn Muskeln so beansprucht werden, wie sie es eigentlich nicht gewohnt sind.
  3. Der Muskelkater ist oftmals ein Indiz dafür, dass die Muskeln sich nun weiter aufbauen und das Training erfolgreich war, da die Muskelpartien zu wenig ausgebaut waren um den beim Training geforderten Ansprüchen gerecht zu werden und stand zu halten. 


Regeneration/Ruhe:

  1. Damit sich die Muskeln und Muskelfasern möglichst schnell regenerieren können brauchen sie vor allem Ruhe.
  2. Deshalb sollte das Training entweder ausfallen oder die betroffenen Muskelpartien nicht beanspruchen.
  3. Auch eine Entlastung durch Spaziergänge tut dem Organismus gut und trägt zur Regeneration bei.


Eiweiß zum Muskelaufbau:

  1. Durch Eiweiße, welche die Muskeln zum Aufbau und zur Regeneration brauchen, kann man die Reduzierung eines Muskelkaters außerdem beeinflussen.
  2. Deswegen empfiehlt sich für Sportler oder jene, die unter dem Muskelkater leiden, eine erhöhte Eiweißzufuhr durch Fisch, mageres Fleisch, Sojaprodukte und Milchprodukte.


Schmerzen:

  1. Ist der Muskelkater allerdings so ausgeprägt, dass die Schmerzen zu groß sind, sollte man eine erhöhte Wärmezufuhr an den betroffenen Stellen vornehmen.
  2. Dies ist durch Infrarotlampen, warme Bäder oder dem Besuch einer Sauna möglich.
  3. Auch wärmende Pflaster, welche man in Drogerien oder Apotheken bekommt, helfen der Regeneration der Muskeln.
  4. Sollte der Muskelkater so ausgeprägt sein, sodass die Muskeln verkrampfen, kann auch eine fachmännisch durchgeführte Massage die Muskeln entspannen und zur Besserung der Schmerzen beitragen.


Fazit:

  1. Schlussendlich kann man allerdings sagen, dass sich ein Muskelkater oftmals reduzieren lässt, wenn man vorher die Muskeln dehnt und auf das Training vorbereitet. 
  2. Das Dehnen kostet kaum Zeit aber erspart die schmerzhaften Tage mit dem Muskelkater nach dem Training.

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