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Was tun gegen Wetterfühligkeit? - Das kann man tun

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:08
Das Wetter - ein leidiges Thema für die Wetterfühligen unter uns.

Das wechselnde Wetter macht vielen zu schaffen. Dies wurde zunehmend in den letzten Jahren verstärkt. Das Auf und Ab der Temperaturen kann einem ganz schön zu schaffen machen. Erst 30 Grad und Sonnenschein und am darauf folgenden Tag 20 Grad und Regen. Bei 20 Grad frieren. Gibt es denn so etwas? Ja, eindeutig. Der gewaltige Unterschied von 10 Grad kann dem Körper unter Umständen zu schaffen machen. Hierbei spielen auch die Helligkeit im Verhältnis zum grauen Himmel eine Rolle. Der strahlend blaue Himmel vermittelt uns schon das Gefühl von Wärme. Der grau bedeckte jedoch das Gefühl von Kälte. Müssen wir deswegen jedoch gleich Kreislaufprobleme oder gar schlechte Laune bekommen. Die Wetterfühligen unter uns würden dies eindeutig bejahen. Doch warum macht es einigen Menschen überhaupt nichts aus? Warum können sie selbst bei eisigen Temperaturen und trostlosem Regen immer noch fröhlich sein?

Dem Wetter trotzen

  1. Die Frage ist nicht einfach zu beantworten. Jedoch gibt es einige Dinge, die helfen, die trostlose Zeit angenehmer zu überdauern. Gerade der November löst in vielen Menschen ein unangenehmes Bedürfnis aus, sich am liebsten ganz zu verstecken. 
  2. Der Grund liegt auf der Hand. Die Tage werden kürzer und sind gerade im November erschreckend kurz nach der Umstellung der Uhr, Ende Oktober.
  3. Die Wetterbedingungen verschlechtern sich. Es regnet, ist nass, kalt und ungemütlich. Vom Sonnenschein keine Spur.
  4. Sonne sorgt für die Produktion des Körpereigenen Vitamin B's - auch bekannt als Glückshormon. 
  5. Die Erklärung hierdurch simpel. Uns fehlt genau diese Hormon.
    Einige Menschen scheinen dieses also auch ohne viel Sonne entsprechend herzustellen. Warum dies so ist, bleibt derweil ein Rätsel.
    Abhilfe schaffen kann also der Besuch des Solariums.
  6. Die künstlichen Strahlen haben eine ähnliche Wirkung, wie die Sonne. Der Körper stellt nun wieder vermehrt Glückshormone her. Wir fühlen uns ausgeglichener und zufriedener. Da die Stimmung nach oben schnallt empfinden wir die Kälte zwar immer noch als unangenehm, aber nicht mehr als unzumutbar.
  7. Zudem kann es helfen den Herbst/Winter hindurch eine Johanniskrauttee - Kur zu machen. Dieses natürliche Kraut sorgt für innere Ausgeglichenheit und hat ähnlich einem Psychopharmaka eine stimmungsaufhellende Wirkung. Da es zudem beruhigend und angstbefreiend wirkt, wird solch eine Kur gerne von Studenten gemacht, die kurz vor der Prüfung stehen. 
  8. Wechselduschen bedeutet die Temperatur während des Duschens von Kalt auf warm und umgekehrt zu stellen. Dies regt den Blutkreislauf an und bringt einen gesund durch den Winter. Zudem bringt es den Erfolg, die Kälte besser aushalten zu können, da ein angeregter Kreislauf mehr Wärme produziert. 
  9. Ebenfalls sehr gesund mit einem noch größeren Effekt: Der Saunagang. Gehen Sie einmal die Woche in die Sauna und lassen sie ihre Seele baumeln. Sie werden bemerken, dass der Winter schöner sein kann, als je vermutet.

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