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Welche Hausmittel helfen bei einer Grippe?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:45
In der kalten Jahreszeit bekommt man leicht eine Unterkühlung oder grippalen Infekt.
Um nicht gleich mit einer chemischen Keule aus der Apotheke anrücken zu müssen, stehen einige natürliche Hausmittel zur Verfügung. Je früher man die Behandlung mit den Hausmitteln beginnt, desto höher sind die Erfolgschancen, die Erkrankung noch abwenden zu können.

  • Da einige der natürlichen Hausmitteln zu einer Erhöhung der Körpertemperatur führen, besteht die Gefahr eines kurzzeitigen Kreislaufzusammenbruchs. 
  • Insbesondere bei schon vorhandenem höherem Fieber, muss man daher besonders achtsam vorgehen.
Kurios:
  • Es befinden sich im Durchschnitt mehr als 10 Millionen Bakterien auf einem Schreibtisch.

  • ein daumengroßes Stück Ingwerknolle
  • kochendes Wasser
  • selbstgemachte Hühnersuppe (am besten während der Wintermonate einige Portionen im Gefrierschrank bereithalten)
  • Badezusätze mit ätherischen Ölen von Menthol, Eukalyptus, Thymian oder Fichtennadel
  • eine Badewanne mit 38 Grad warmen Wassers
  • warme Schlafbekleidung
  • und etwas Zeit, um sich im Bett zu erholen.

  1. Man lässt eine Badewanne mit warmen Wasser ein und fügt am besten einen Badezusatz mit den genannten ätherischen Ölen hinzu. 
  2. Diese wirken schleimlösend, durchblutungsfördernd und lockern schmerzende Glieder. 
  3. Während das Wasser einläuft schält man die Schale von der Ingwerknolle, schneidet sie in kleine Stücke und gibt diese in einen Becher. 
  4. Anschließend mit kochendem Wasser übergießen und mindestens 10 Minuten ziehen lassen. 
  5. Nach einem zehnminütigen Bad zieht man sich warme Schlafbekleidung an und begibt sich mit einer Tasse heißer Hühnersuppe und dem Ingwertee ins Bett. 
  6. Der Ingwertee wird in kleinen Schlucken getrunken. Er wirkt antibakteriell im Hals- und Rachenraum und Temperatur erhöhend. Auch der Genuss der Hühnersuppe hat diese Wirkung. 
  7. Des Weiteren enthält sie viel Zink, welches dem Körper bei den Heilungsprozessen unterstützt. 
  8. Danach deckt man sich warm zu und schläft sich gesund. 
  9. Durch die Wärme schwitzt der Körper leicht und tötet dabei die Krankheitserreger ab

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