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Wie reduziert man Nikotin Entzugserscheinungen?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:47
Viele Menschen hören in jüngster Zeit mit dem Rauchen auf oder schränken es stark ein.
Dies tun sie nicht nur, weil die Zigarettenpreise sich permanent erhöhen, sondern auch weil sie begriffen haben, dass sie ohne Nikotin viel gesünder und glücklicher leben können.
Leider treten bei der Entwöhnung oftmals Entzugserscheinungen wie Kopfschmerz, Schlafstörungen, Müdigkeit oder Durstgefühle auf. Viele Menschen reagieren dann mit der Einnahme von Medikamenten, trinken mehr Kaffee oder essen mehr.

  • Wichtig ist zu wissen, dass nach Nikotinentzug, sei durch Zigarettenkonsum oder Nikotinpflastern, zu einer erstmaligen Verschlimmerung der Symptome kommt. Der Körper muss sich umstellen. Und dabei ist es wichtig, ihn richtig zu unterstützen.

  1. Zunächst sollte man viel mehr Vitamine als vorher essen, zu jeder Mahlzeit frisches Obst und Gemüse zu sich nehmen. 
  2. Ein Spaziergang in der Natur, im Park oder im Garten, auch nachts ist besser, als sich ruhe- und schlaflos im Bett zu wälzen. 
  3. Dem Körper wurde während des Rauchens auch viel Vitamin B entzogen. Der Entwöhnungsprozess sollte deshalb unbedingt auch mit der Zuführung dieses Vitamins unterstützt werden. 
  4. Am besten ist es, vielleicht eine Nahrungsmittelergänzung zu verwenden und ein Multivitamin-Präparat, in dem alle die Vitamine und darüber hinaus auch Mineralstoffe enthalten sind, die der Körper bei so einem Prozess dringend benötigt.
  5. Das Fernsehen sollte jetzt stark eingeschränkt werden. Statt dessen sollte man lieber Fahrrad fahren, schwimmen gehen, sich mit Freunden treffen, wandern, Volleyball mit Freunden spielen und Tennis mit seinem Partner bzw. seiner Partnerin. Auch das Tanzen ist eine wunderbare Beschäftigung, die bei der Entwöhnung hilft. 
  6. Statt einer Zigarette gibt es jetzt auch besser mal eine Streicheleinheit für die Partnerin bzw. den Partner, das bringt das Blut in Wallung und vertreibt auch den Kopfschmerz schnell.
  7. Wer es noch nicht gelernt hat, sollte jetzt auch damit beginnen, die Versenkung in sich selbst, das Meditieren zu erlernen. Dabei wird viel Lebensenergie aufgenommen, die solche Entzugserscheinungen schnell beiseite schiebt. 
  8. Statt zur Zigarrette sollte man zu einer guten Tasse Tee greifen, zu Wohlfühl Tee, zu Grünem Tee oder zu einem gesunden Früchtetee. 
  9. Auch Yoga kann sehr gut helfen, solche Entzugserscheinungen zu vertreiben. Gegen den Durst sollte man soviel als möglich mit vielen Mineralien angereichertes Mineralwasser trinken,

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