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Zahnimplantate im Ausland - Was ist zu beachten?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:02
Zahnimplantate einsetzen lassen - im Ausland ein Risiko?

Ein strahlendes Lächeln gilt nach wie vor als "das" Aushängeschild eines Menschen - zumindest in unserem Kulturkreis. Wer da mit Fehlstellungen, Verfärbungen oder gar mit unansehnlichen Zahnlücken "die Zähne" zeigt, sammelt de facto keine "Pluspunkte", sondern im Gegenteil: der erste Eindruck ist bekanntlich der entscheidende. Saubere, gepflegte Zähne sind deshalb von einer ganz besonderen Relevanz, will man beim Gegenüber gleich auf Anhieb "punkten". Weiße "Beißerchen" sehen darüber hinaus nicht nur gesund aus und vermitteln einen gepflegten, stilvollen Eindruck, sie tragen darüber hinaus auch zu einem gehobenen Selbstwertgefühl bei. Denn nur, wer sich in seiner Haut rundum wohl fühlt, strahlt dies auch nach außen hin aus.

  • Wer im Hinblick auf das Einsetzen von Implantaten zu sehr auf den Euro achtet, läuft mitunter Gefahr, dass im Zuge der Behandlung oder gar im Nachhinein schwerwiegende Komplikationen auftreten.
  • Je unprofessioneller der Zahnarzt zu Werke geht, desto schmerzhafter und gefährlicher wird der Eingriff sein.
  • Bei der Suche nach einem professionellen Implantologen sollte nicht nur der Kostenfaktor im Vordergrund stehen, sondern auch die hygienischen Bedingungen in der Praxis vor Ort sind hier von Belang.
  • Gleichwohl empfiehlt es sich, mit anderen Patienten des Facharztes Rücksprache zu halten oder auf andere Weise Erkundungen über die Arbeitsweise des Dentisten einzuholen.
  • das Renommee der Dentisten im Ausland ist entscheidend
  • in jedem Fall sollten Kundenbewertungen eingesehen werden
  • persönliche Gespräche (vor Ort) mit ausgesuchten Implantologen helfen, einen ersten Eindruck zu erhalten

  • Mit Zahnimplantaten kann man in der Tat einiges bewirken, um auf niveauvolle Weise für ein strahlendes Lächeln zu sorgen. Denn damit lassen sich hässliche Zahnlücken optimal beseitigen und Zahnfehlstellungen nachhaltig beheben.
  • Allerdings ist der Einsatz von Implantaten mit einem ungemein hohen Kostenaufwand verbunden. Je nach Anzahl und Materialbeschaffenheit der Implantate schlägt eine solche Behandlung mitunter mit bis zu 50.000 Euro zu Buche.
  •  Grund genug für viele anspruchsvolle Patienten, um im Ausland auf die Suche nach adäquaten Alternativen zu gehen. Allerdings gilt es im Zuge dessen gewisse Dinge zu beachten.

  1.  Im Internet haben sich bis heute zahlreiche Foren etabliert, die unter anderem Aufschluss über die Behandlungsarten, zur Qualität der Arbeitsweise sowie auch über das Preis-Leistungsverhältnis der im Ausland tätigen Implantologen geben.
  2.  Nichtsdestotrotz lohnt es sich, das persönliche Gespräch mit dem Facharzt vor Ort zu suchen. Zwar ist ein derartiges Unterfangen mit einem zusätzlichen Kostenaufwand verbunden, aber Fachleuten zufolge schadet es nicht, sich im Zuge dessen einen Eindruck zu verschaffen.
  3. Expertenmeinungen zufolge ist es durchaus ratsam, sich bei der Suche nach einem renommierten Implantologen im Ausland ein wenig mehr Zeit zu lassen.
  4. Vom ersten Vorgespräch bis hin zur Nachsorge sollte sich der Patient in den Händen des Facharztes von Anfang an gut aufgehoben fühlen.
  5. Wissenswert ist, dass die implantologische Behandlung im Ausland zwar in der Regel weitaus günstiger ist, als dies hierzulande der Fall ist. Die Tatsache, dass die Nachsorgeuntersuchungen ebenfalls am besten vor Ort durchgeführt werden sollten und somit weitere (Reise-)Kosten anfallen, darf dabei jedoch nicht außer Acht gelassen werden...

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