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Zahnpasta Sorten im Test? - Die besten Prudukte

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:23
Bei den Zahnpasten gibt es kleine Unterschiede und Etabliertes.

Zahnpasta steht ganz oben auf der Testliste unterschiedlichster Testgesellschaften. Etabliert ist bei den Testern, dass eine Zahnpasta Fluorid enthalten muss. Fluorid  stärkt den Zahnschmelz als Ganzes und macht die Zähne widerstandsfähiger. Karies und anderen Schwächungen der Zähne kann so vorgebeugt werden. Eine Zahnpasta ohne Fluorid kann Trägern von Prothesen angeraten werden, die eine örtlich kontrollierte Härtung vorziehen sollten, weil Fluorid dritte Zähne verfärben können. Putzzutaten können zwar für saubere Zähne sorgen greifen jedoch gleichermaßen empfindliche Zähne und freiliegende Zahnhälse an. Je nach Problemlage können kombinierte Zahnpasta gegen Karies, Paradontose, Entzündungen oder für weißere Zähne oder für jedes Problem ein eigenes Mittel und die spezialisierte Zahnpasta sinnvoller sein. Die Anwendungsbereiche, die abgedeckt werden sollten, sind Karies, Zahnstein, Zahnfleischblutungen, Plaque, Mundgeruch und Verfärbungen. 

  • Merken Sie sich Karies, Zahnstein, Zahnfleischblutungen, Plaque, Mundgeruch und Verfärbungen sind die erwünschten Anwendungen.
  • Lesen Sie die Herstellerinformationen auf der Tube, der Verpackung, dem Beipackzettel oder im Internet gründlich nach diesen Zielen durch.
  • Oft werben erfolgreiche Testteilnehmer mit ihren Noten und entscheiden dann, welche Zahnpasta Sie verwenden wollen. Jedes dieser Risiken ist eine Gefahr, die eingeschränkt oder vermieden werden kann.
  • Rauchen Sie nicht und kombinieren Sie Ihren Konsum von färbenden Lebensmitteln mit denen von entfärbenden. Färben und Entfärben mit natürlichen Mitteln ist am verträglichsten.

  • Testen Sie Zahnpasta immer auch selbst. Nur Sie selbst können entscheiden, ob die Zahnpasta Ihre persönliche Bedürfnisse deckt oder, ob Sie weiteren Bedarf haben.
  • Fotografien Sie Ihre vor dem Einsatz einer neuen Zahnpasta und dann im Abstand von Monaten. Vergleichen Sie kritisch die Veränderungen.
  • Lassen Sie sich bei der Auswahl Ihrer Zahnpasta von Ihrem Zahnarzt beraten. Zahnärzte haben die meiste und beste Erfahrung.

Wissenswertes

  • Zahnpasta ist meist spezialisiert. Es gibt keine Zahnpasta, die nicht als Zahnpasta wirkt. Jede Wirkstoffkombination ist anders und erfüllt spezielle Anforderungen besonders gut oder gar nicht. Zahnpasta muss deshalb in Klassen getestet werden. Eine Klasse enthält viel Fluorid, die andere wenig oder gar keine. Eine Klasse enthält Schleifmittel zum Polieren der Zähne, eine andere diese nicht. Verfärbungen kann auch  mund- und zahnfreundliche Weise entgegengewirkt werden. Dabei sind verträglich Löse- und Bleichmittel sehr zu empfehlen.
  • Die wesentlichen Kriterien sind Karies, Zahnstein, Zahnfleischblutungen, Plaque, Mundgeruch und Verfärbungen. Gewichten Sie Ihre Anforderungen und lassen sich nur über die Wirksamkeit in den einzelnen Anforderungen zu Ihrer Wahl leiten.Ob eine Zahnpasta billig oder teuer ist, braucht nicht wesentlich zu sein. Billige Zahnpasta ist oftmals gut oder sogar in einzelnen Fällen sehr gut geeignet. Schonen Sie Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch durch mittleren Abrieb.
  • Die Klassiker von Colgate, Perlodent oder unter der Marke OralB erhalten regelmäßig gute oder sehr gute Bewertungen. So auch im Test der Stiftung Warentest aus dem März 2013. Mit niedrigem Abrieb sind Eurodent, Blend-a-med und Donto Dent überzeugend getestet worden.
  • Der Fluorgehalt kann von der Prophylaxe gegen Karies bis zur Eignung für das Härten des Zahnschmelzes reichen. Zahnpasta mit etwa 1400 ppm Fluoranteil eignet sich zum Härten des Zahnschmelz. Nicht  gehärteter Zahnschmelz ruft vorübergehende Schmerzempfindungen hervor. Zahnärzte bieten eine Katalogleistung Zahnschmelzhärten an. Diese kann recht viel Zeit benötigen. Freiliegende Zahnhälse und beginnende Paradontose begegnen Zahnpasta mit antibakterieller Wirkung und lang anhaltender Bakteriostatik. Es gibt viele Stoffe, die sowohl eine gute Verträglichkeit als auch eine solide Wirkung haben. Plaque wird mit einer antibakteriellen und abrasiv wirkende Wirkstoffkombination erreicht. Plaque muss regelmäßig selbst entfernt werden.
  • Plaque an den Zähnen und Zahnsäumen fallen beim Darüberstreichen mit der Zunge auf. Härtere Plaque ist Zahnstein. Dieser kann nur mit sanften oder härteren Abrasivmitteln entfernt werden oder vom Zahnarzt. Der sanftere Weg ist durch häufiges Zähneputzen die geringen Zahnsteinbildungen zu entfernen. Eine gute Zahnbürste ist einer stark abrasiven Zahnpasta überlegen. Kombiniert mit chemischen Anlösen ist dieser Lösung optimal. Mundgeruch entfernt eine in die Zahnpasta integrierte Mundspülung. Meist belassen es Hersteller beim Geschmack der Zahncreme.
  • Achten Sie bei der Auswahl auf die Wirkung zum Mundgeruch. Wird nur eine Geschmackssorte angegeben, wird oft der Mundgeruch durch Bakterien nicht bekämpft. Verfärbungen sind selten und meist mit mehrfach wiederholtem Putzen behoben. Bei hartnäckigen Verfärbungen hilft eine zahnärztliche Behandlung. Es gibt Menschen, die besonders weiße Zähne benötigen oder für ihr Aussehen als unabdingbar ansehen. Für diese gibt es spezielle Weiß machende Zahncremes.
  • Blend-a-med ist ein Hersteller mit einem Sortiment, das alle Anforderungen abdeckt. Andere Hersteller bieten mehr oder weniger vollständige Abdeckung der Forderungen.
  • Oral B bietet einige Allroundpasten an. Lesen Sie die Informationen auf den Tuben gründlich und treffen Sie Ihre Wahl.Ausführende Ergebnisse des aktuellen Tests der Stiftung Warentest gibt es im Heft vom März 2013. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Zahnpflege stimmt, und orientieren Sie sich am zahnärztlichen Rat. Dieser Rat ist besonders wichtig bei der Versorgung mit Fluoriden und bei größeren akuten Beschwerden. Die Vorsorge im Mund ist sehr wichtig und bringt Ihnen Vorteile und steigert die Lebensqualität erheblich. Gute und gesunde Zähne bis ins hohe Alter können mit regelmäßiger guter Pflege selbstverständlich sein. Viele Problem an den Zähnen sind Wohlstandsprobleme.
  • Eine zahngerechte Ernährung ist deshalb ebenso wichtig, wie die beste Zahnpasta.

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