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Arbeiten oder Studieren? - Die richtige Lösung für dich

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:03
Ist das Abitur erst in der Tasche, ...

Ist das Abitur erst in der Tasche, wird es für viele zur Gewissensentscheidung: Studieren oder gleich arbeiten? Wohin die Reise gehen soll, ist eine Entscheidung fürs Leben, die Du mit Bedacht treffen solltest.

  • Zum Schluss sei daran erinnert, dass sowohl die traditionelle Sicherheit im ordentlichen Ausbildungsberuf als auch das gesalzene Akademikereinkommen Klischees der Vergangenheit sind.
  • Die Entscheidung sollte aufgrund Deiner eigenen Wünsche und Fähigkeiten fallen – denn Sicherheit und Wohlstand garantiert Dir heute leider weder das Studium noch die Berufsausbildung.

  1. Da ist es ratsam, schon eine Vorstellung davon zu haben, was Dir blüht. Schnupper-Praktika können bei der Orientierung helfen.
  2. Sowohl in Ausbildungsberufen als auch im akademischen Bereich kann ein gutes Praktikum einen Eindruck davon vermitteln, wie Deine zukünftige Tätigkeit sich am Ende gestalten könnte. Nicht das letzte Wort, aber eine wertvolle Hilfe.
  3. Das liebe Geld ist heute für viele Studieninteressierte der entscheidende Stolperstein.
  4. Generell gilt leider: Wer keine oder kaum finanzielle Unterstützung von der Familie erhält, der hat es im Studium schwerer, als im Beruf.
  5. Neben dem Studium Geld zu verdienen, ist seit Einführung des Bachelors ein wahrer Kraftakt geworden.
  6. Der entscheidende Rettungsanker kann hier ein Studienkredit sein: Wer ein günstiges Zimmer findet und sparsam lebt, kann sich mit dem Kredit über Wasser halten.
  7. Disziplin und Zielstrebigkeit sind da bitterst nötig, will man am Ende nicht ohne Abschluss in die Schuldenfalle tappen.
  8. Wem aber das Studium am Herzen liegt, der muss sich von finanziellen Nöten also nicht gleich in die Berufsausbildung zwingen lassen.
  9. Immer mehr Unternehmen bieten heute auch einen dritten Weg an: Das Studium zum Beruf, finanziert vom Arbeitgeber.
  10. Angehende Wirtschaftler können mit dieser Lösung sowohl die zukünftige Karriere als auch den Geldbeutel unterstützen.
  11. Wer sich allerdings eher für Natur- oder Geisteswissenschaften interessiert, hat hier schlechtere Karten.
  12. Gerade technische Berufe und Ingenieursstudiengänge haben oft viel gemeinsam.
  13. Die Entscheidung wird dadurch zwar augenscheinlich nicht einfacher, dafür muss es nicht auf Biegen und Brechen das eine sein.
  14. Der Interessierte hat hier selbst im schlimmsten Fall gewissermaßen ein zweites Feuer im Ofen.

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