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Ausbildung Gestalterin für visuelles Marketing? - So klappt's

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:14
In einer Ausbildung als Gestalterin für visuelles Marketing lernt man wie man Produkte auf verschied

In einer Ausbildung als Gestalterin für visuelles Marketing lernt man, wie man Produkte auf verschiedene Art und Weise vermarkten kann. Das Produkt muss so viel wie möglich kauffreudige Kunden ansprechen, um höchstmöglichen Gewinn zu erzielen. Das Grundprinzip ist das Erlernen von Werbung. Wie kann man ein Produkt bestmöglichst in Szene setzen, um viele Kunden anzusprechen. Die andere Seite, die praktische, ist das Erlernen von handwerklichen Arbeiten. Die Ausbildung ist sehr vielseitig, man braucht Kreativität, Einfallsreichtum und handwerkliche Begabung. 

  • Während einer Ausbildung durchläuft man verschieden Bereiche.
  • Diese bezeichnen sich als ­Interial Design, ­Visual Merchandising und ­Graphic ­Communication.
  • Man lernt darüber hinaus Teamwork und Zusammenarbeit mit dem Verkauf, der Logistik und dem Kundenservice.

 

Die wichtigsten Punkte in einer Ausbildung sind:

  • die visuelle Warenpräsentation
  • wie man Verkaufsflächen am sinnvollsten plant und das Layout gestaltet
  • wie man die Waren strukturiert platziert und sie nach Saison gestaltet,
  • Lichteffekte setzt, Kommunikation einsetzt,
  • sowie die handwerklichen Aufgaben: Tapezieren, Malen, Bohren, Schrauben usw.

Die Ausbildung im visuellen Marketing

  • Die Ausbildung selber dauert 3 Jahre. 
  • Wer die Fantasie besitzt Räume zu gestalten und dabei neue Welten erschaffen zu lassen hat sehr gute Karrierechancen in diesem Beruf der Zukunft. 
  • Insiderwissen oder nicht: Eine Bekannte hat sich mit einem Abi von 3,0 beworben und ist genommen worden.
  • P&C achten besonders auf die Form der Bewerbungsmappen, was aber üblich in diesem Beruf ist.
  • Ratsam wären zum Beispiel eigene Bilder von kreativen Arbeiten mit beizulegen und sich gute und persönliche Gründe zu überlegen, warum es genau dieser Beruf sein soll. 
  • Besonders in den Fächern Kunst und Deutsch sollte man aber gute Noten vorweisen können. 
  • Die Bewerbungsgespräche zielen fast ausschließlich auf die Kreativität ab. Wer da punkten kann, hat gewonnen. 

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