Foto: Shutterstock.com / Migräne ist der ideale Grund, um blau zu machen

Migräne simulieren? - Hilfreiche Tipps

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:29
Von der Arbeit die Nase voll, aber keine Urlaubstage mehr zur Verfügung?
Migräne ist eine tolle Möglichkeit, um eine Krankheit vorzutäuschen. So kannst du dir - richtig umgesetzt - bis zu einer ganzen Woche frei nehmen. Viele leiden regelmäßig an Migräne und führen trotzdem den gewohnten Arbeitsalltag fort. Es kommt beim Migräne-Simulieren also auch auf die Intensität der Schmerzen an, die du angibst. Wenn Du dich jetzt fragst, ob du theoretisch überhaupt die Beschwerden der Migräne haben könntest, sind hier gute Nachrichten: Jeder Mensch kann Migräne bekommen.

Migräne vortäuschen

  • Ganz leicht ist die Migräne natürlich zu simulieren, wenn sie vorher schon bei dir diagnostiziert wurde.
  • Ist dies der Fall, dann kannst du das Wort "Migräne" ruhig beim Gespräch mit dem Arzt erwähnen. Ansonsten sprich einfach von "extremen Kopfschmerzen".
  • Oft wird dir dieser aber dennoch Blut abnehmen und den Blutdruck messen. Medikamente oder Spritzen solltest du aber ablehnen.
  • Eventuelle Hirnstromanalysen etc. sind zwar vollkommen unbedenklich, helfen dir aber auch nicht weiter.
  • Im Endeffekt solltest du dem Arzt bzw. deinem Boss klar machen, dass die Kopfschmerzen enorm stark sind und Arbeiten so einfach nicht möglich ist. Migräne hin oder her.

Migräne beim Arzt richtig vortäuschen

  • Du bist ständig gerzeit und leidest unter Schlafstörungen
  • Du hast selten Appetit und bringst kaum Essen runter.
  • Immer wieder bekommst du pulsierende Kopfschmerzen, also starke Migräne-Attacken.
  • Jede Bewegung hat die Schmerzen noch verstärkt und du musstest die Augen schließen.
  • Der Schmerz lässt immer wieder nach einer gewissen Zeit nach, bleibt aber dennoch erhalten.
  • Anfallsartig kommt die Migräne wieder.

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