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Was tun gegen Konzentrationsstörungen?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:50
Nicht nur ältere Menschen sind immer häufiger von anhaltenden Konzentrationsstörungen betroffen.
Auch Jugendliche bemerken, dass es ihnen immer schwerer fällt, ihr Augenmerk auf eine Sache zu richten und überlegen, wie sie diesen Zustand am besten bekämpfen können.

Während sich Pharmahersteller aus diesem Grund immer mehr über den reißenden Absatz ihrer Gingko- Produkte freuen, nutzen immer mehr Menschen die Möglichkeiten, die ihnen die eigene Hausapotheke bietet.

  1. Mullbinden oder Taschentücher in kaltem Wasser tränken.
  2. Diese über beide Handgelenke legen.
  3. Nach kurzer Zeit abtrocknen.
  4. Anschließend fühlt man sich oft wacher und konzentrierter und das ganz ohne Koffein, Taurin und Co.

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